Weltweit sind ca. 500.000 Autos betroffen. Allein bei Wrangler Jeep in USA sind es über 320.000. Die Autohersteller müssen Samsung jetzt zum Austausch zwingen . In USA soll es bereits 2 Verletzte gegeben haben. Wenn das stimmt wird es sehr teuer.
Beiträge von Kuga20122
-
-
Leute streitet euch doch nicht. Wir sind alle erwachsen und können selbst entscheiden was wir machen oder nicht. Ich finde dieses Forum gut. Hier erfährt man immer frühzeitig wenn ein Problem auftaucht. Wie man dann mit dem Problem umgeht muss man selbst wissen.
Audi rät dazu, beim Laden besonders aufmerksam zu sein:
- Achtet auf ungewöhnliche Hitzeentwicklung oder auffällige Gerüche.
- Parkt Euren Audi möglichst im Freien, um im Ernstfall einen Schaden an Gebäuden zu vermeiden.
- Lasst Euer Auto nicht unbeaufsichtigt laden, besonders nicht in geschlossenen Garagen.
Stellantis spricht von 19 Fahrzeugbränden, teilweise im geparkten Zustand.
Ein Austausch ist m. E. zwingend.
Allzeit gute Fahrt.
-
Und warum sollte plötzlich Öl aus dem Motor austreten? Einfach so? Mir war nicht bekannt, dass sowas häufiger auftritt. Aber Untersuchungen von defekten Motoren in den USA haben gezeigt, dass durch die mangelhaften Pleuellager die Pleuelstange abreisst und das Motorgehäuse durchschlägt und dann schlagartig grösser Ölmengen austreten und sich dann entzünden. Da besteht also sehrwohl ein kausaler Zusammenhang.
-
Aber auch hier wurde der Mangel ( schlechte Pleuellager ) nicht behoben sondern nur eine billige Lösung gesucht. Genau wie jetzt. Das hat System. Kosten niedrig halten um den Gewinn und damit die Dividende der Aktionäre nicht zu gefährden.
Sch...... auf den Kunden.
-
Selbst die sonst so rigorosen Amerikanern dulden den Pfusch. Erstaunlich. Vielleicht aus Angst die Firmen in den Ruin zu treiben. Ein Austauch wäre ja finanziell eine echte Herausforderung.
-
Das Problem taucht ja bei allen Automarken auf die diese Serie von HV- Akkus verbaut haben. Hier waren es halt zufällig gerade 2 Ford PHEV
-
Ich denke, je älter der HV-Akku wird desto grösser wird das Risiko. 🤬
Das wird sich deshalb leider häufen.
Es war doch von Anfang an klar, dass alle bisherigen Maßnahmen (Löcher bohren, Lamellen entfernen, Software verbessern) nur die Symptome behandeln aber nicht den Mangel beheben. Wenn das erste Haus abgebrannt ist und es vielleicht sogar Tote und Verletzte gegeben hat dann wird es für Ford zum Disaster.
-
KBA nimmt seine Aufgabe sehr ernst . Siehe Abgasskandal. Da brauchte es Gerichtsurteile.
-
LG ist der zweitgrößte Hersteller von Auto-Akkus - ausserhalb China
Die größten Volumenproduzenten sind CATL (China), BYD (China), LG Energy Solution (Südkorea), Panasonic (Japan) und Samsung SDI (Südkorea)
-
Wenn es in 6 Monaten eine Lösung geben soll dann ist es definitiv kein Akkutausch. Es wird wieder ein Pflaster (Software) auf das Problem geklebt in der Hoffnung, dass es hällt. Ein Akkutausch wäre die einzige richtige aber auch die teuerste Lösung. Alles andere wird zu immer neuen Software-"Lösungen" führen bis der letzte betroffene Kuga PHEV aus allen Garantien und Verlängerungen gefallen ist. Vermutlich wird das aber immer noch billiger sein als alle betroffenen Akkus auszutauschen. Und darum geht es - Geld.
Jemand hat es auf den Punkt gebracht: das ist ein Hardwaredefekt, den bekommst du mir keiner Software der Welt wegprogrammiert, zumal die Alterung des Akkus wohl das Problem verschlimmert.