Ich habe jetzt auch das KBA und mit ähnlichen Text den ADAC angeschrieben.
Ford Kuga PHEV, Rückruf 25SC4, WF0FXXWPMHPU0599*
Guten Tag,
ich bitte um Stellungnahme zu obigen Sicherheitsrückruf.
Die Firma Ford verlangt im Rahmen eines KBA-Sicherheitsrückruf (Brandgefahr) die Installation einer Software für Kuga PHEV PKW.
Dieses Update reduziert die mögliche Aufladung der Hochvoltbatterie (HVB) und ist nichts anderes als eine feste Einführung der vorübergehenden Empfehlung nur bis 80% zu laden.
Mit dieser programmierten Ladegrenze der HVB ist es mir nun unmöglich, im Sommer zwei Tage meinen Arbeitsweg zu absolvieren. Im Winter werde ich nicht einmal einen Tag schaffen und der Verbrenner wird für ein paar Kilometer starten müssen.
Frage 1: Ist es statthaft, derart in die ausgelieferte Flotte einzugreifen (WLTP, Reichweite, CO2-Ausstoss)?
Frage 2: Neu zur Auslieferung anstehende Fahrzeuge erhalten auch dieses Update. Wie steht es hier mit der Typzulassung?
Frage 3: Da das Software-Update das Grundproblem der defekten HVB nicht löst, gilt dieses Software-Update als finale Lösung?
Ich habe das Gefühl, die Firma Ford versucht den dunklen Weg von VW zu gehen, um kostenneutral eine Lösung zu implementieren.
Kann und wird das KBA als Behörde hier aktiv werden?
Mit freundlichen Grüße