Beiträge von Kunde1974

    Schau dir doch mal den ersten Beitrag an, da ist alles erklärt. Kannst das Update hier runter laden, auf einen USB Stick kopieren, eine Datei anpassen und schon kann es los gehen.


    Ob sich das allerdings lohnt sei mal dahin gestellt. Ich nutze lieber Waze oder Google Maps per wireless Android Auto

    Ich habe mir den ersten Beitrag in dieser Diskussion angesehen, aber die Lösung meines Problems nicht gefunden oder nicht verstanden. Laut Ford.de soll mein Navi "aktuell" sein. Laut erstem Beitrag sind aktuellere Versionen vorhanden, die ich über Ford.de aber nicht zum download angeboten bekomme, obwohl mein Sync3 tatsächlich up to date ist.

    ...ich habe das gleiche Phänomen seit September 2025. Mit der Log-Datei vom Stick nach Installation von 23188 wurde mir auf Ford.de ein Karten-Update angezeigt. Runtergeladen, installiert, Log-Date auf Ford.de geladen, Ergebnis: Bildschirm-Anzeige auf Ford.de, dass ein Problem aufgetreten sei und sich unverzüglich drum gekümmert würde. Nach 3 Monaten habe ich beim Kundenservice per Mail reklamiert, Antwort: Fachabteilung kümmert sich schnellst möglich, im Januar 2026 nochmal reklamiert, Antwort: Fachabteilung kümmert sich... 1 Monat später nachgefragt, Antwort (Zitat!): i

    "In vorbezeichneter Angelegenheit verweisen wir auf unser vorheriges Schreiben. Wir bedauern, Ihnen heute keinen günstigeren Bescheid geben zu können. Auch durch weiteren Schriftverkehr diesbezüglich wird kein anderes Ergebnis herbeigeführt."

    Daraufhin hat sich mein Ford-Vertragshändler schriftlich bei Ford beschwert, 2 Wochen später konnte ich mich auf Ford.de wieder anmelden (warum auch immer?) und seitdem zeigt mirFord.de, mein System sei aktuell, trotz Kartensatz F11.

    Ich spreche lieber von der Firma Ford als Verantwortlichen, als von Kaufleuten, Ingenieuren oder beiden gemeinsam.

    Wenn die Kiste 3x wegen Hochvoltbrandgefahr vom KBA zurückgerufen wird, dann haftet Ford gemäß der vereinbarten Garantiebedingungen.

    Es gibt Kuga's mit mehr als 5 Jahren Garantieverlängerung, die hat extra Geld gekostet.

    Was genau der Garantieumfang ist, wird der Musterprozess klären.

    Nach meiner Kenntnis haftet Ford 8 Jahre bzw. 160 000 Km für Mängel der Akkus. Für alle vom aktuellen Rückruf betroffenen Modelle besteht daher mindestens noch ca. 3 Jahre Gewährleistung, soweit sie im Einzelfall noch nicht mehr als 160 000 Km betrieben worden sind.

    Man soll nur EV-Auto nehmen. Das ist zwar mit 80% laden immerhin besser als beim letzten RR, geht aber nicht immer ohne Verbrennereinsatz

    Der Original-Wortlaut von Ford:

    "Ford hat zwar keine Anweisungen zum Einstellen des

    Fahrbetriebs herausgegeben, doch um die oben beschriebenen Risiken

    zu minimieren, sollten Sie die Ladung der Hochvoltbatterie auf 80 %

    beschränken. Es ist wichtig, diese Grenze nicht zu überschreiten. Sie

    können diese Obergrenze für den Ladezustand von 80 % über den

    Touchscreen im Fahrzeug oder über die Ford-App festlegen. Weitere

    Hinweise finden Sie in der beigelegten Broschüre. Darüber hinaus ist es

    wichtig, bis auf Weiteres NUR den Standardmodus „Auto-EV“ zu

    verwenden und die Modi „Tiefer Schlamm“ und „Tiefer Schnee“ zu

    vermeiden."

    Das heißt: Ford hat mit der Formulierung "...sollten Sie..." die individuelle Halter-/Nutzer-Entscheidungen eingeräumt, ob sie die Ladung beschränken und "NUR" Auto-EV verwenden. Ich kastriere mein Auto nur, wenn Ford oder das KBA die Betriebseinschränkungen ausdrücklich vorschreiben und damit Schadenersatzansprüche begründen.

    Ja, das Angebot EUR 15.000 fand ich vor 3 Monaten unverschämt niedrig. Hätte ich das Geld nur genommen, jetzt sind es 5.000 weniger und keiner will es haben.

    ...kleine Orientierungshilfe für die Preisbildung: Kuga Titanium x, EZ 05/20, Tacho 80 000, 3.Hd. für 16 500€ auf gleiches Auto mit Tageszulassung und Nachlass 37,3 % auf UVP vor 5 Monaten eingetauscht, s. Kopie "Ankaufschein" des Vertragshändlers!

    nun ja.... Gerade die Indoor SAM haben andere Lastprofile, eine andere Ladeinfrastruktur und auch andere Batterietypen (Industrie-LiFePO). Ein E -Auto oder Hybrid steht in der (Tief)Garage oder in Wohngebieten, hat Unfälle (Crash) und eben andere Batterien. Das kann man mE nicht so direkt gegenüberstellen.

    Die Technik mag im Neuzustand beherrscht sein, aber Langzeit- und Alterungsrisiken sind noch nicht vollständig empirisch durchlaufen. Und wir haben hier Autos, die keine 3 Jahre alt sind, dabei.

    Und ein Rückruf ist zwar lobenswert, aber im Grund ist er Krisenmanagement, den das Produkt ist ja schon zu Tausenden auf dem Markt. Keiner der Hersteller macht sowas präventiv, sondern erst, wenn es schon Schadensfälle gibt. Der Endverbrauch hat so den Nutzungsausfall und trägt zudem den Wertverlust. Im Prinzip wird dann die unzureichende Entwicklung durch Software-Updates versucht zu kompensieren. Ausgereift ist da nichts, wohl auch, weil die Zeit dafür gar nicht vorhanden ist.

    Und soweit ich informiert bin, ist es immer noch schwerer einen Akku-Brand zu löschen als einen Diesel, da dieser auch zeitverzögert nochmal auftreten kann.

    Ich halte mal mit persönlichen Einzelfallerfahrungen dagegen, obwohl die natürlich statistisch völlig irrelevant sind: Meine erste (Warmwasser-) Wärmepumpe wurde 1984 installiert. Die Meisten fanden die Technik damals höchst fragwürdig. Das Ding hat fast 40 Jahre wartungsfrei so enegiesparend und zuverlässig funktioniert, dass ich bei der kürzlich durchgeführten energetischen Haussanierung ein optimiertes Modell angeschafft habe, das aufgrund des technischen Fortschritts noch effizienter ist und inflationsbereinigt sogar deutlich weniger kostet. Ob das Ding auch wieder 40 Jahre hält? Ich wäre dann 104 Jahre alt. Ichh bin wieder mal in's Risiko gegangen und habe mich für den Stand der Technik entschieden. Die gleiche Erfahrung hat mich Nissan gelehrt: Seit vielen Jahren fuhren weltweit die ersten Generationen des Leaf ohne große Probleme emmissionsfrei, als der Leaf in 3. Generation vor mehr als 6 Jahren pendlertaugliche Akkus und Motoren bekam. Seitdem fahren wir den Kleinen störungsfrei, emmissionsfrei und super kostengünstig mit großem Spaß. Offensichtlich beherrschen Nissan und seine Zulieferer die BEV-Technik. Wie bei Ford-PHEV beträgt die Nissan-Gewährleistung auf den Akku acht Jahre bzw. 160 000 Km. Die Gewährleistungsfrist für die Verbrenner von schlappen 2 Jahren spricht nicht dafür, dass die Verbrennertechnik überlegen wäre.

    Das meine ich ja, diese Technik wird noch nicht wirklich beherrscht. Der Endverbraucher ist halt der Dumme jetzt.

    Vergangenes Jahr ist der Focus Diesel meiner Nachbarin während der Fahrt in Flammen aufgegangen, Totalschaden. Seit Jahrzehnten fahren indoor-SAM mit Traktions-Akkus elektrisch. Ein- bis zweistellige Schadensfälle weltweit bei Massenprodukten sind kein Indiz dafür, dass eine Technik nicht beherrscht wäre. Rückrufe sind sogar Ausdruck des Gegenteils: Schon bei geringer statistischer Evidenz von Pannen greift die staatlich organisierte, internationale Qualitätssicherung auf Kosten der Produktverantwortlichen.