Beiträge von otto55

    Auf der Webseite der EV-Clinic steht, daß man nur Akkus von folgenden Herstellern:

    Tesla Model S, Model 3, Model X, Model Y

    BMW i3, BMW iX

    Volkswagen

    Renault ZOE,

    Hyundai Kona Electric, Ioniq

    Audi e-tron

    repariert.

    Theoretisch könnte man bei der EV-Clinic auch die Reparatur des Akku's buchen, der Ford Kuga PHEV steht auf der Buchungsseite zur Auswahl.

    Die KI meint aber:

    Die EV Clinic repariert Pouch-Zellen (hat der Ford KUGA) in der Regel nicht, da sie diesen Zelltyp aufgrund fehlender genormter Ersatzteile und hoher Fehleranfälligkeit als wirtschaftlich oder technisch nicht reparabel einschätzt. Der Fokus liegt stattdessen auf zylindrischen und bestimmten prismatischen Zellen.

    Warum aber sollten wir den Akku bei der EV-Clinic reparieren lassen, wir haben alle doch noch reichlich Garantie auf den Akku. Oder hat jemand schon die 240000km erreicht?

    Der Kuga läd selbst an der Wallbox max. mit 0,3C.

    Bei der niedrigen Laderate muß der Akku in der Regel nicht mal gekühlt werden. Hatte es bisher nur einmal bei ca. 36°C erlebt, dass gekühlt wurde.

    Bei den BEV wird inzwischen mit bis zu 4C geladen ohne dass der SoH rapide nach unten geht.

    wo steht das? ich habe kein Abo und habe bisher alle (leider seltene und eher veraltete) Updates erhalten.

    Warum schreibe ich veraltete: Laut einer Antwort von Ford kommen die Karten von HERE WeGo. In der HERE WeGo App bekomme ich manchmal 2 Updates in der Woche.

    Im Forum habe ich noch etwas gefunden - die Werkstatt könnte das viel genauer mit ihrem Tester auch ermitteln - bis auf Zellebene sogar siehe hier

    Mir reicht aber, daß laut Forscan im geladenen Zustand die Differenz der Zellspannung nur 0,01V beträgt, was ein sehr guter Wert ist.

    Eigentlich hatte ich das Thema eröffnet, um vielleicht zu erfahren, welchen SOH der Akku bei anderen Ford Kuga PHEV nach xxx km / Jahren hat - nur so als Vergleich. Vielleicht hat auch jemand Zugang zu einem Tester, der die Werte genauer auslesen kann als Forscan.

    Die Diskussion über 100% oder weniger, laden bis xx % oder weniger wurde doch schon in anderen Themen behandelt. Die Bereiche unterhalb 0% bzw. über 100% Anzeige sind für das elektrische Fahren nunmal nicht nutzbar, egal ob PHEV oder BEV. Damit wollen die Hersteller doch nur sicher gehen, daß ihnen die Akkus während der Garantiezeit (Zeit/Strecke) nicht massenweise ausfallen.

    Rainer dre , genauso wie 0% nicht bedeutet, dass der Akku komplett leer ist. Das ist bekannt und dient zur Schonung des Akkus.

    Trotzdem steuert das BMS den Ladevorgang offensichtlich so, als ob auf 100% geladen wird. Es wird immer weniger Strom gezogen und laut Anzeige haben die Zellen (bei ca. 99%) nur 4,07V statt der bei LIPO-Zellen möglichen 4,2V.

    Daraus könnte man schlussfolgern, dass es nicht nicht so schlimm ist, den Akku auf 100% zu laden und stehen zu lassen.

    Ich werde nach Abschluss des aktuellen Rückrufs die Ladungen auf 90% begrenzen. Kann jeder machen wie er will.

    Eigentlich sollten bei jeder Beendigung des Ladevorgangs die Zellen ausbalanciert sein. Ansonsten wäre ein schlechtes BMS verbaut.

    Bei meinem Ladegerät für Modellbauakkus kann ich gut beobachten, dass das Laden der einzelnen Zellen sehr gleichmässig abläuft, max. 0,1V Differenz.

    So läuft es hoffentlich auch beim Kuga ab und es wird hoffentlich gewarnt, wenn das Ausbalancieren scheitert. Denn dann gibt es ein gravierendes Problem im Akku.

    Das habe ich nicht komplett beobachtet. Bei ca. 77% stand beim Balancieren in progress o.ä.

    Kann es aber beim nächsten Laden mal versuchen zu beobachten.

    Auch vor dem Rückruf habe ich kaum über 90% geladen, da der Rest ewig dauert.