Er hatte letzte Woche schon gesagt, dass es am 18.8. In Deutschland kein Update geben wird. Und siehe da, jetzt wird wohl vom 28.8. gemunkelt, deswegen wohl der Bericht vom ADAC Ende August.
Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku
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Langsam wird es albern hier, meine ich.
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Und warum soll eine neue Batterie besser sein als die alte?
Gibts dann wieder die volle Garantie von 12 Jahren ab Austausch? Also wenn man den Austausch bis 2027 wegen Terminfindung hinauszögert, läuft dann die Garantie auf den Akku bis 2039?
Gerade für die, die den Kuga gekauft haben, ist das doch sehr interessant, in Hinblick auf den Wiederverkauf.
2021 das Auto gekauft, 10 Jahre fahren, 2031 verkaufen mit einem Akku, der noch gut 9 Jahre Garantie hat? Da ist der neue Akku auf jeden Fall besser.
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...diese Garantie-Rechnung versteh ich nicht.
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...diese Garantie-Rechnung versteh ich nicht.
War ein Fehler von mir.
Ford hatte die Garantie für den HV-Akku von 8 auf 10 Jahre oder 240.000 Km verlängert.
Wenn es denn nun einen neuen HV-Akku geben sollte und es auf diesen dann ebenfalls 10 Jahre Garantie gibt, läuft diese dann erst 2036/2037 aus.
Mein Kuga ist Baujahr 2021. Wenn ich den nach 10 Jahren, also im Jahr 2031 verkaufe, ist der Akku immer noch in der Garantie drin. Und das ist gut für den Verkauf.
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Ein Auto, das ständig droht zu brennen, will keiner haben. Das ist nicht förderlich für den Wert beim Verkauf.
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würde das Auto „ständig drohen“ zu brennen, wäre es nicht mehr auf dem Markt…
Ein bisschen sollte man sich auch an den nackten Zahlen orientieren:
Weltweit sind wohl 253.000 Fahrzeuge vom RR betroffen, nachgewiesen sind nach wie vor 7 (sieben) Fahrzeugbrände, die sich als Ursache auf die kontaminierten Batteriezellen belegen lassen, das sind also 0,0027% der betroffenen Fahrzeuge, oder eine Wahrscheinlichkeit von 0,0000277.
Angesichts dieser Zahlen von einer „ständigen Bedrohung“ eines Fahrzeugbrandes zu sprechen, kann imho nur eine subjektive Empfindung sein,
Wir brauchen uns doch gar nicht darüber zu streiten, dass die jetzige Situation weder für den Hersteller noch für den Kunden und Besitzer eines vom RR betroffenen Fahrzeugs eine gute ist.
Das subjektive Sicherheitsgefühl scheint hier doch aber sehr unterschiedlich zu sein.
Da gibt es diejenigen,
-die relativ gelassen damit umgehen, ja für ihr Fahrzeug eine so geringe Gefahr eines Brandes des Autos sehen, dass sie weiterhin bei Bedarf auf 100% laden und je nach Bedarf auch den Fahrmodus wählen
- die sich an die „Handlungsempfehlung“ des Herstellers halten, und dennoch ohne gesteigerte Brandangst geduldig auf die Herstellerlösung (nunmehr avisiert Ende August) warten
- die eine konkrete Brandgefahr sehen und mit einem unguten Gefühl das Auto „gezwungener Maßen“ nutzen und das Auto am liebsten gestern verkauft haben wollen
Unbestritten für alle scheint aber zu sein, dass beim jetzigen Stand der Verkauf eines solchen Fahrzeugs mit enormen finanziellen Verlusten behaftet ist, wer geleast hat, dürfte sich, was die Abgabe nach Leasingablauf angeht, entspannt zurücklehnen.
Wer jedoch das Auto verkaufen möchte, der wird wohl oder übel, will er große finanzielle Verluste vermeiden, noch bis zur Abarbeitung des RR mit einer nachhaltigen Lösung des Herstellers abwarten müssen...
Für diejenigen, die eine imho ganz gute (realistische) Zusammenfassung der Situation um den RR 25SC4 lesen möchten, das habe ich u.a. dazu gefunden:
Ford Kuga PHEV Rückruf: Brandgefahr durch BatteriedefektKBA-Rückruf 15919R für Ford Kuga PHEV. Fast 70.000 Fahrzeuge in Deutschland betroffen. Brandgefahr durch Batteriezellenkontamination.hh-autos.comGrüße