Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • Das ist meine Erfahrung.

    Ich hol das Auto von der öffentlichen Ladestation, fahr 1 km nach Hause und stell das Auto ab.

    Beim nächsten start sinds auf einmal nur noch um die 65 km.

    Die 90 sind unglaubwürdig und mit der Akkukapazität nicht zu schaffen.

  • ChrisKuga3

    Ich wusste nicht, dass man den Akku nur an einem Tag leerfahren darf.

    In meinem Post habe ich nichts von 1 Tag geschrieben.

    Aber wenn du 90 km schaffst, Glückwunsch. Dann sinds trotz Ladebgrenzung auf 80% immer noch über 70 km, die normalerweise auch nicht so einfach zu schaffen sind.

  • Zumal kein normaler Mensch mit einer Akkuladung 60km oder mehr nur durch die Stadt fährt. Wie lange willst du das machen. Da bist du ja einen Arbeitstag unterwegs

    Die Strecke, die ich von Erkner zum BER und zurück gefahren bin, ist reiner Stadtverkehr mit maximal zulässiger Höchstgeschwindigkeit von 60kmh. Da wenig Verkehr war und ich auch Glück mit den Ampelschaltungen hatte, kam dieser extrem niedrige Verbrauch zustande. Fahrmodus Eco und überwiegend Tempomat.

    Hatte aber auch schon Verbräuche von ca. 30kW/100km - bei der Fahrt hoch zum Stubaier Gletscher.

    Also nicht so eine pauschale Aussage tätigen, ohne die Umstände zu kennen.

    Ford Kuga MK3 PHEV ST-Line MJ2020, Zulassung 05/2021, Farbe: AGATE BLACK METALLIC

    Reifen: Nokian SEASONPROOF 1 225/60R18 104W

    KM-Stand 9.7.2026: 52800

  • 100% - 12% = 80%

    Ich habe in der Schule wohl nicht richtig aufgepasst.

    Aber egal, es ist ja nur möglicherweise so.


    Ich bin als treuer Ford-Kunde seit 1974 optimistisch, das ich über das Update und seine Auswirkungen so gut informiert werde, das ich es sorglos aufspielen lassen kann - und informiert werde, ob es zu Einschränkungen der vertragsgemäßen Produkteigenschaften kommt oder kommen könnte und wie Ford Kunden im Fall im Fall von Einschränkungen entschädigt. ...

    Wurde denn schon jemand von Ford in deutscher Sprache schriftlich informiert über das Update und alle Auswirkungen ?

    Mein PHEV hat 2 Jahre TÜV und gerade die 90.000 km Inspektion, also muss er länger nicht in die Werkstatt, wo jemand ohne meine Zustimmung ein Update installieren könnte.

    Ich warte ab, bis eine rechtsverbindliche Informationslage herrscht.

  • Hat das KBA beim Dieselgate nur gedroht oder auch informiert und erklärt ?

  • Ich bin mir völlig sicher, dass Ford juristisch verpflichtet ist, Änderungen an der Software und Auswirkungen auf die Produkteigenschaften gegenüber dem KBA und den Eu--Zulassungsergebnissen gem. WLTP nachzuweisen und Kunden über solche Änderungen derart gravierender Produktänderungen zu informieren...

    Wie transparent ist dieses Verfahren zwischen Ford und KBA, auf dessen Grundlage hier jeder handeln soll bzw. muss ?

  • Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass nach der Installation des Updates eine zusätzliche Entschädigung angeboten wird (möglicherweise in Form einer kostenlosen Inspektion oder Ähnlichem). Das ist natürlich in erster Linie dazu gedacht, die betroffenen Kunden ruhigzustellen.

    Unglaublich, dass Ford nach acht Monaten mit einer „Lösung“ kommt, die im Grunde dasselbe bewirkt wie die bisherige Empfehlung (auf 80 % zu laden). Nur sorgt die Software jetzt dafür, dass 80 % als 100 % angezeigt werden. Das ist natürlich keine Lösung, sondern lediglich ein Workaround.



    Übersetzt von Original hier:

    https://gathering.tweakers.net…message/85967634#85967634

    Soweit eine Entschädigung angeboten würde: bekommt die jeder oder nur die sich weigern, das update freiwillig zu installieren ?