Also selbst jetzt, mit einem SoH von 85% kriege ich von 0-80% 7.6kWh rein, was bei 100% dann ungefähr 9.5kW sein sollten.
Wenn ich nach dem Update bei 100% trotzdem nur 7.6-8 rein kriege, ist es Schummelsoftware
Also selbst jetzt, mit einem SoH von 85% kriege ich von 0-80% 7.6kWh rein, was bei 100% dann ungefähr 9.5kW sein sollten.
Wenn ich nach dem Update bei 100% trotzdem nur 7.6-8 rein kriege, ist es Schummelsoftware
Man kann die Leute doch nicht für blöd verkaufen und das als Alterung abtun.
Ich denke das einfach viele Konsumenten das akzeptieren... Leider... ![]()
Für diejenigen, die LI einsehen können bzw. wollen:
(Ich konnte keinen öffentlichen YT-Link o. Ä. zu diesem Video finden.)
Das Video zeigt recht anschaulich, welche Art von Belastung bzw. Misshandlung eine Li-Batterie bei 5 % gegenüber >80 % SoC aushält bzw. nicht aushält.
Und Ford will sie offenbar grundsätzlich unter 80 % halten. Das ist natürlich sicherer, entspricht aber nicht der Art und Weise, wie das Auto ursprünglich konstruiert bzw. ausgeliefert wurde.
Kurz gesagt: eine einzige Risiko-Vermeidungsstrategie – mit dem größten Leidtragenden: dem Verbraucher. ![]()
Mal in die Runge gefragt:
Hat eigentlich irgendeiner von Euch, die ihr hier über Reichweiten diskutiert, die elektrisch gefahrenen Kilometer nicht mit dieser flimsigen Reichweitenanzeige sondern mit dem Kilometerzähler des Kombiinstruments oder einem Navi gezählt, bis der Akku leer war? Das alleine ist die reale Reichweite. Diese kleine Anzeige neben dem Batteriesymbol ist nichts weiter als eine Hochrechnung, die laufend nachgerechnet wird. Es fließen jede Menge Parameter und Näherungswerte ein, die sich ständig ändern, sobald man nur das Fahrzeug aufschließt und damit die Systeme in Bereitschaft versetzt. Auch der viel-zitierte "Sprung" kommt von einer Nachrechnung, wenn das System nun aufgrund der tatsächlichen Stromentnahme feststellt, das seine "Annahme" zuvor zu hoch war.
Die Verlässlichkeit dieser Anzeige liegt auf einer Wellenlänge mit der Betriebszeitvorhersage eines Handys, der Ankunfszeitangabe im Navi, und der Wettervorhersage. Viel Rechnerei, wenig Verlässlichkeit. Und je näher das Ende kommt, desto "genauer" wird es dann - was Wunter ![]()
Hier (NL-Forum) wird festgehalten, wie hoch die maximale Ladung vor und nach dem 25SC4-Update war bzw. ist:
https://gathering.tweakers.net/forum/list_message/86085808#86085808
Nur 1 Person die sagt das es gleich bleibt. (aber keine Angabe von Baujahr)
Daran sieht man deutlich den Rückgang der maximalen Ladekapazität – von einem Moment auf den anderen, nämlich NACH dem 25SC4-Update.
Auch im UK-Forum wird eindeutig von einem Rückgang von etwa 11 kWh auf 8–9 kWh berichtet.
Kurz gesagt: 80 % sind das neue 100 %. ![]()
Und ja: Wenn weniger kWh geladen werden, kommt das Auto natürlich auch weniger weit.
Denn Ford hat mit diesem Update sicherlich nicht plötzlich die Effizienz des Fahrzeugs erhöhen können. ![]()
Mal in die Runge gefragt:
Hat eigentlich irgendeiner von Euch, die ihr hier über Reichweiten diskutiert, die elektrisch gefahrenen Kilometer nicht mit dieser flimsigen Reichweitenanzeige sondern mit dem Kilometerzähler des Kombiinstruments oder einem Navi gezählt, bis der Akku leer war? Das alleine ist die reale Reichweite. Diese kleine Anzeige neben dem Batteriesymbol ist nichts weiter als eine Hochrechnung, die laufend nachgerechnet wird. Es fließen jede Menge Parameter und Näherungswerte ein, die sich ständig ändern, sobald man nur das Fahrzeug aufschließt und damit die Systeme in Bereitschaft versetzt. Auch der viel-zitierte "Sprung" kommt von einer Nachrechnung, wenn das System nun aufgrund der tatsächlichen Stromentnahme feststellt, das seine "Annahme" zuvor zu hoch war.
Die Verlässlichkeit dieser Anzeige liegt auf einer Wellenlänge mit der Betriebszeitvorhersage eines Handys, der Ankunfszeitangabe im Navi, und der Wettervorhersage. Viel Rechnerei, wenig Verlässlichkeit. Und je näher das Ende kommt, desto "genauer" wird es dann - was Wunter
Die Anzeige nimmt glaube ich kaum jemand als Referenzwert.
So nachgeprüft wie du sagtest nein, aber ist ja auch irrelevant wenn man eh nicht mehr so viel laden kann wie vorher.
Hat eigentlich irgendeiner von Euch, die ihr hier über Reichweiten diskutiert, die elektrisch gefahrenen Kilometer nicht mit dieser flimsigen Reichweitenanzeige sondern mit dem Kilometerzähler des Kombiinstruments oder einem Navi gezählt, bis der Akku leer war?
Das ist, denke ich, den meisten bekannt, dass die Anzeige nicht auf den km genau verlässlich ist. Aber es ist halt wie beim Verbrenner, dessen Reichweitenanzeige genau so abweicht. Aber wenn ich statt 50l nur noch 40l tanke, kann ich davon ausgehen nicht mehr ganz so weit zu kommen. Bei nun 8kWh statt über 10kWh wird es logischerweise auch nicht so weit reichen. Oder könnte das auch gleich sein, oder man kommt sogar weiter wie zuvor?
Entweder reduziert Ford die Ladekapazität pauschal um 20% und vergreift sich damit an fremden Eigentum.
Oder Ford reduziert die Ladekapazität um 20%, wenn Verunreinigungen erkannt werden und verschweigt den Garantiefall.
Entweder reduziert Ford die Ladekapazität pauschal um 20% und vergreift sich damit an fremden Eigentum.
Oder Ford reduziert die Ladekapazität um 20%, wenn Verunreinigungen erkannt werden und verschweigt den Garantiefall.
So sieht es augenscheinlich aus, meiner kommt morgen zur Werkstatt, Lust darauf habe ich eigentlich nicht, aber die Sicherheit geht natürlich vor.
Mal in die Runge gefragt:
Hat eigentlich irgendeiner von Euch, die ihr hier über Reichweiten diskutiert, die elektrisch gefahrenen Kilometer nicht mit dieser flimsigen Reichweitenanzeige sondern mit dem Kilometerzähler des Kombiinstruments oder einem Navi gezählt, bis der Akku leer war? Das alleine ist die reale Reichweite. Diese kleine Anzeige neben dem Batteriesymbol ist nichts weiter als eine Hochrechnung, die laufend nachgerechnet wird. Es fließen jede Menge Parameter und Näherungswerte ein, die sich ständig ändern, sobald man nur das Fahrzeug aufschließt und damit die Systeme in Bereitschaft versetzt. Auch der viel-zitierte "Sprung" kommt von einer Nachrechnung, wenn das System nun aufgrund der tatsächlichen Stromentnahme feststellt, das seine "Annahme" zuvor zu hoch war.
Die Verlässlichkeit dieser Anzeige liegt auf einer Wellenlänge mit der Betriebszeitvorhersage eines Handys, der Ankunfszeitangabe im Navi, und der Wettervorhersage. Viel Rechnerei, wenig Verlässlichkeit. Und je näher das Ende kommt, desto "genauer" wird es dann - was Wunter
Beim meinem alten Kuga habe ich das über Monate dokumentiert, mein Händler hat zig von Ford angeforderte Diagnosen des Akkus nach Werksvorgaben durchgeführt, jedesmal hat das Werk die Dokumentation und die Diagnoseprotokolle mit dem Hinweis beantwortet, dass weitere Tests durch dieWerkstatt erforderlich seien, um potenzielle Fehler sicher zu analysieren. Ich habe das Auto dann für viel Geld auf ein neues Model eingetauscht und jetzt den gleichen Sch... und den neuen Kuga mit Km-Stand ca. 6 500 beim Händler reklamiert. Das Rückrufschreiben vom 24.08.2026 für das Fahrzeug mit "meiner" FIN der Ford Werke räumt einen (Zitat!): "Mangel" des Fahrzeugs ein (Zitat!): "Bitte informieren Sie weitere Nutzer des Fahrzeugs über den Mangel und die Gefahren."
Ich habe den Händler daher um Beseitigung des Mangels und der Gefahren im Rahmen der ges. Gewährleistung oder um Rücknahme des Autos im Wege der Wandlung gebeten.
Ja, ich habe die Meinung zur Kenntnis genommen, dass vor dem Update noch keine Mangel vorläge und man erst nach dem Update die Ladebeschränkung oder andere Einschränkungen reklamieren könnte. Kann man ja riskieren, das Update durch Werkstattauftrag konkludent akzeptieren und dann reklamieren, dass die von Ford beschriebenen Folgen tatsächlich eingetreten sind.
Ich werde ohne ordnungsbehördliche Verfügung das Update nicht bei einer Werkstatt beauftragen und damit meine Ansprüche auf eine volle Akku-Kapazität, Leistung und Reichweite gem. EU-Zulassung ohne Not aufgeben.
Ich habe auch die Kritik einiger Forumsteilnehmer an meinen Kommentaren zum Verhalten der Ford Werke zur Kenntnis genommen. Teils sachlich begründet, oft aber aus mir unbekannten Gründen darauf ausgerichtet, meine Quellenangaben und Kommentare ohne sachliche Argumente abzuwerten. Das ging sogar soweit, dass "Platzhirsche" mich (und andere Neulinge im Forum) mit Hinweis auf unsere nur wenige Monate bzw. Wochen bestehende Mitgliedschaft für unsere rege Beteiligung an der Diskussion rügten, weil wir damals "geunkt" haben, dass die angekündigte "Software-Abhilfe" des BMC die Hardwaremängel des Akkus nicht beseitigen kann und die Ford-Kommunikation unterirdisch irreführend ist.
Mit Datum vom 08.09. nehme ich an diesem Forum nicht mehr teil. Einige Teilnehmer werden sich darüber sicher freuen, gegönnt!