Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …Das mit den zeitlich beschränkten Geschwindigkeitszonen ist ein immer wieder mal auftretendes Phänomen…manche zeitliche Begrenzungen erkennt er, manche eben nicht, je nachdem, wie es im Navi hinterlegt ist - das ist wie ein kleines Glücksspiel - in der Mehrzahl erkannte er es bei meinem ehemaligen und auch beim Jetzigen nicht…


    Zum Matrix:

    Hat denn der Kuga jetzt ein „echtes“ Matrix oder ist es immer noch das „Scheibenprinzip“ aus dem Vorgänger?

    Aber welches System er auch immer hat, nein, das ist nicht normal, er MUSS auch beim Hinterherfahren den Bereich des vorausfahrenden Fahrzeugs ausblenden


    Grüße

    🤔wo ist denn da unter dem Strich der Unterschied? Das ändert doch nix an der Reichweite, ob ich nun nach % oder der Restreichweite schaue.

    Beides mus „berechnet werden und ändert sich mit dem Fahrverhalten und äußeren Einflüssen, nur dass imho nach meiner Erfahrung die Reichweitenanzeige deutlich „empfindlicher“ reagier…gebe ich einmal mit dem Mach E Strom schießt die Reichweite sofort um 10-15km in den Keller während die %e noch relativ gelassen reagieren…


    spybot123

    Wie waren die die Außentemperaturen, Heizung eingeschaltet? Gute 30km bei über 100km/h halte ich nicht so ganz für „abnormal“…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Es geht bei der Sache mit dem HV-Akkus einfach um eine Brandgefahr und nicht um irgendwelche Schönheitsfehler, oder ob ein Auto anspringt oder nicht. Ich finde, da kann nicht so entspannt sein als Kunde und sagen: ok, ich habe jetzt ja 10 Jahre Garantie auf die Akkus. Sollten die zündeln, was scheinbar trotz Update sein kann, braucht man auch keine mehr, . Eine tolle Lösung war das.

    Wie drehen uns im Kreis - ich habe mit keinem Wort die „Brandgefahr“ als Schönheitsfehler abgetan - und dennoch - Ford hat reagiert und eine Handlungsanweisung zur Minimierung des Eintritts des Schadensfalles an die Fahrzeugbesitzer rausgegeben.

    Damit haben sie -ein gewisses Restrisiko hinnehmend (das besteht aber bei jedem anderen Auto auch, egal ob Benziner oder E-Auto)- zunächst reagiert, bis die endgültige Lösung zur Verfügung gestellt wird.

    Und bitte nicht außer Acht lassen: Ein Update wird wohl eine „VORÜBERGEHENDE“ Lösung, bis die endgültige Lösung bereitgestellt wird.

    Und wenn die „endgültige“ Lösung ein Update ist, was die Batteriezellen soweit überwacht und im „Entwicklungsfall eines drohenden Schadens“ RECHTZEITIG das System abschaltet, dann ist das auch ok (hat Ford ja übrigens auch mit den klebenden Schützen beim Akku des Mach E gemacht), dann ist das in den 1% der dann ausgelösten Schutzschaltung für den Betreffenden zwar ärgerlich, die Brandgefahr wäre damit aber auf Null reduziert.

    Aber soweit sind doch die Fakten ja noch gar nicht - ich wäre also gelassen, bis Ford die endgültige Lösung darstellt - dann könnte ich immer noch überlegen, ob mir die dann angebotene Lösung gefällt oder nicht, ich ggf. im Einzelfall rechtliche Schritte einleite, das Auto verkaufe oder sonstige für mich gangbare Lösungen beschreite.


    Grüße

    Bei Software redet man oft von Bananenprodukt, die reift beim Kunden.

    Bei Hardware klappt das Bananen-Vorgehen halt nicht. Ohne ausreichende Qualitätstest wird es bei der Hardware teuer. Das wissen die Ford, LG und Samsung und versuchen es trotzdem. Jetzt wird es halt teuer.

    …nur dass in diesem Fall die Aufgabe der Qualitätskontrolle für die Fahrakkus beim Hersteller der Akkus liegt und nicht beim Verwender (also Ford), der überhaupt nicht über die entsprechenden Prüfverfahren verfügen wird…

    Ford kann nur das System in der Funktionalität „qualitätsprüfen“, nicht doch aber in die Tiefe des Akkus prüfen! Ford kann doch bei Zulieferung und Montage vielleicht die Kapazität der eingebauten Akkus prüfen, doch nicht aber in der Tiefe die einzelnen Akkuzellen oder Akkublöcke.

    Ich kann doch euren Ärger und euren Missmut über Ford verstehen, klar ist der Kunde der Angearschte, der Vertragspartner für ein mangelfreies Produkt ist der Verkäufer, also Ford. Ich wäre genauso „pissig“ ob der Situation, gleichwohl ich nicht Ford an diesem Mangel „die Schuld zuweise“.

    Der Verkäufer hat nun allerdings schnellstmöglich zu reagieren und den Mangel abzustellen - im Hintergrund werden gleichwohl die Drähte in Gesprächen zwischen Akkuzulieferer heißlaufen. Und da es hier um nicht unerhebliche Beträge geht, dauert es eben ein bisschen länger, hier die Lösung zu präsentieren.

    Aber eins finde ich nicht ganz fair - Ford nun „aufzuhängen“ und das Produkt an sich nun zu verdammen - mich hat hier kein einziges Argument davon überzeugt, warum Ford (in diesem Fall, anders sieht es zB beim Rasselmotor oder dem frühen Versagen der 12V-Batterie aus) der Adressat der Schande sein sollte…gleichwohl muss Ford natürlich auch Druck beim Akkuzulieferer machen, die ein fehlerhaftes geliefert haben und so den Auslöser für das Desaster setzten🥴


    Grüße


    Grüße