Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Lösch mal den Cache der FPA…das hat bei mir schon öfter zur “Wiederbelebung” beigetragen…


    Was auch sein kann, dass Ford mal wieder am WE an den Servern rumschraubt, dann funktioniert das eine oder andere nicht so richtig…


    Grüße

    PS: Bei mir funktioniert die Einstellmöglichkeit für das Ladeziel, dafür aber nicht mehr die Ladebeginnzeit mit einer Programmierung🥴)

    Ich schließe das Thema mal, zum einen geht wurde das Thema im Bereich FHEV aufgemacht, der TE hat aber offenbar einen PHEV, zum anderen haben wir einen “Urpsrungsknall” zum Thema FordPassApp…



    Grüße

    …bestimmt, gibt bestimmt wieder Gutscheine, wenn man sich bei Ford beklagt, wie gebeutelt man doch durch die “gezwungene” 80%-Ladung doch ist…🥴


    (PS: Wie oft hier schon zur Haltbarkeit des Fahrakkus die 80%-Ladegrenze thematisiert und sogar empfohlen wurde - nun sollen die 20% Akkuschonung auch noch vergütet werden…😂 Leute, lasst doch bitte mal die Kirche im Dorf, ICH finde eine solche Argumentation schon sehr befremdlich-ist aber meine persönliche Meinung)


    Grüße

    Das ist kein Ford spezifisches Problem, sondern leider ein Problem moderner Autos, die jede Menge Strom ziehen und damit die Batterie überstrapazieren.

    Es spielt dann noch der Batterietyp und die Kapazität eine entscheidende Rolle. Meist werden ab Werk auch noch Billigbatterien verbaut.

    das sehe ich anders…

    Ein funktionierendes BMS bei Elektrofahrzeugen mit HV sollte gerade angesichts der derzeit verwendeten 12V-Batterien mit so niedriger Kapazität und dermaßen gestiegenen Anforderungen an die Elektronik auch im Ruhezustand (Apps und so ein Gedöns) erkennen, wenn die 12V-Batterie einen vorher definierten Negativstand erreicht hat und dann automatisch aus der HV nachladen.

    Wenn zB die „Ford-Fachabteilung“ mir mitteilt, dass ein OTA als eine Grundlage für die Durchführung von Updates 65% SoC der LVB benötigt (also für das Fahrzeug wesentliche Funktionen), dann sollte der Kunde erwarten können, dass das BMS für einen Mindeststand von 65% SoC der LVB sorgt.

    Und steigt, wie zB beim Kuga, das komplette System bei einem SoC LVB von ca. 50% aus, dann sollte das BMS (natürlich nur, wenn der SoC der HV entsprechend genügend ist) das regeln, dass die LVB von der HV nachgeladen wird…

    Das kann imho vom Programmierungsaufwand kein Hexenwerk sein.

    Wenn man aber dabei bleibt und „eigentlich“ zu kapazitätsniedrige 12V-Batterien aus Kostengründen verbaut und dann noch offenbar je nach verbauter Hardware kein funktionierendes BMS hinbekommt, dann wird es für den Besitzer solcher Autos irgendwann zwangsläufig zum Ausfall des kompletten Systems kommen.


    Grüße

    …das ist bei dem Auto eben so.

    Wenn du nicht betroffen bist, sei froh…es gibt aber User, die haben diese 12V-Probleme, da arbeitet möglicherweise das BMS nicht so, wie man sich das wünschen würde.

    Gegenfrage: Findest du es denn normal, dass eine 12V-Batterie nach 12-18 Monaten den Geist aufgibt?

    Wenn du das nicht „normal“ finden würdest, dann würdest du, nachdem Ford da keine Lösung anbietet, wahrscheinlich zum Erhalt der Fahrfähigkeit deines Autos auch vielleicht mal zwischenladen.


    Meine Erfahrungen mit dem Ford-BMS zum Thema 12V-Batterie sind genauso wie bei so einigen anderen Ford-E-Autofahrern ähnlich - beim Kuga PHEV brauchte ich nach irgendwas um die 16 Monaten schon eine neue 12V-Batterie (und ich habe einen E-Anteil >80%, also regelmäßig geladen), im Mach E ist es nach 36 Monaten nun schon die 2. 12V-Batterie, die Probleme macht…


    Grüße

    Ja, der Kuga hat schon ein irres Eigenleben, wenn er den 12V-Tod stirbt…

    Bei mir war seinerzeit ein kleiner Menschenauflauf, weil das Auto beim Ableben wilde Relaisschaltgeräusche machte, teilweise zuckte die Beleuchtung noch mal auf…ich lag zu der Zeit gerade im Khs, meine Gattin rief mich ganz aufgeregt an, da die Nachbarschaft sich durch mein „E-Auto“ gefährdet fühlte, nach der Feuerwehr, dem technischen Hilfswerk und der Bundeswehr rief😂… Ein Nachbar löste dann den Notaus für die Ladesäule aus, danach war dann nach einem kurzen Moment Ruhe und das Auto machte die Augen zu…

    Also wundert mich deine Beschreibung überhaupt nicht…


    Grüße

    Zunächst herzlich willkommen hier im Forum!


    Was meinst du mit „lese jedoch von sehr vielen technischen Problemen“…nenne mal ein paar Stichpunkte…

    Das Problemfeld 12V-Batterie haben sehr viele Hersteller elektrischer Autos, das ist sicherlich eines der zentralen Themen, die einen beschäftigen könnten. Da muss man halt sehr aufpassen, anderseits gibt es eben auch genug User, die in vier Jahren keine neue Batterie brauchten🤷🏻‍♂️

    Die frühen Baureihen hatten das eine oder andere Problem, von ernsthaften Problemen liest man jetzt aber eher selten.


    Gerade wenn du über PV und eine Wallbox verfügst, ist es doch ideal für den Erwerb eines „wahrscheinlich weiteren“ elektrisch angetriebenen Autos. Gerade im Sommer fährst du annähernd kostenneutral, das wirkt sich natürlich auf den Jahresverbrauch und damit die Jahresbetriebskosten aus.

    Und im Winter? Na klar hast du nur 30km elektrischer Reichweite, aber da wird das System eben auf den Verbrenner zurückgreifen und du bist mit von mir geschätzten 6L wie mit einem Hybrid unterwegs (wenn du ihn nicht gernade über die Autobahn prügelst)🤷🏻‍♂️


    Ich würde schon darauf achten, einen möglichst ab 23er zu bekommen, wenn es geht sogar 24er (das FL kam ja erst 25, wenn ich mich nicht irre).

    Auf jeden Fall würde ich mir VOR einem Kauf den Motorlauf im Stand anhören, ob da irgendwas „rasselt“ (Rasselthematik) oder unrund läuft, dann würde ich prüfen, ob das Fahrzeug auch auf dem aktuellsten Softwarestand ist…schau nach, ob die Inspektionen durchgeführt wurden und die Rückrufe abgearbeitet wurden (Kontrolle ist besser…).


    Zum Thema Scheibenheizung:

    Ich finde sie einerseits genial, denn sie tut brav ihren Dienst, Scheiben sind im Nu frei (wenn man die Abfahrtprogrammierung nutzt, und gerade als Besitzer einer Wallbox ist dieses Feature schlichtweg genial, du steigst in ein vorgewärmtes Auto mit freien Scheiben ringsherum), allerdings muss man auch anmerken, es ist nicht jedermanns Sache, durch ein feines „Fliegengitter“ zu schauen. Ich habe mich zwar weitgehend daran gewöhnt, aber es ist je nach Lichteinfall für mich manchmal doch etwas störend, weil die Sicht etwas „unscharf“ wirkt (vielleicht sollte ich auch mal meine Sehstärke überprüfen lassen🥴)


    Alles andere haben die „Kollegen“ schon geschrieben…


    Grüße

    (Fazit: Wenn du keine Jahresfahrleistung von 100k km hast, wäre es für mich persönlich keine Frage, ob Diesel oder Hybrid…😉)