Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    OFF TOPIC:


    Werter Greg55 ,


    wir sind über jedes Neumitglied dankbar, der sich mit konstruktiven, sachlichen und auch mal lustigen Beiträgen hier im Forum am „Forumsleben“ beteiligt…

    Es gibt aber auch hier Regeln im respektvollen Umgang miteinander, die zwingend eingehalten werden sollten.

    Alleine die Wahl der übergroßen Schrift signalisiert auch für mich eine gewisse „Ablehnung“ und „Aggressivität“, die dem geneigten Leser offenbar zeigen soll, was du von den Usern, die sich an dieser Diskussion beteiligen hältst…

    Hier „geifert“ niemand, na klar treffen hier unterschiedliche Meinungen aufeinander, und dazu gehören eben auch welche, die sichtlich ihren Frust über das Produkt und den Hersteller verdeutlichen und sich „auskotzen“ - und das finde ich völlig legitim.


    Es geht nicht darum, dass du eine andere Meinung zum Thema hast wie andere, die hier auch sehr willkommen ist, aber sei so gut und bleibe auch in der Anonymität respektvoll - die Community wird es dir danken👍🏼


    Und nun wieder BTT😉


    Grüße

    ModMax

    … Den genauen Verbrauch beeinflusst ja eh der Fahrer

    und genau das ist es ja - das sollte der BC ja auch erkennen, sowohl die Fahrweise (der Stromfuß, die gefahrene Geschwindigkeit) als auch die Wetterbedingungen, dazu wenigstens die Außentemperatur, bei der Reichweitenberechnung berücksichtigen und schnellstmöglich in der Anzeige anpassen.


    Nur leider gelingt das eben nicht immer so genau.

    Gleichwohl, ich habe die Feststellung gemacht, je länger die Strecke ist, desto genauer wird auch die Verbrauchsanzeige.

    Das lässt sich gut überschlagen, indem man den angezeigten Verbrauch des BC mit dem des verfahrenen SOC abgleicht - und da kommen bei meinen Fahrten relativ gut übereinstimmende Werte raus. Das ändert sich dann aber noch einmal, wenn man die Ladeverluste einbezieht - aber die kann der BC ja nicht erkennen…

    Das ist natürlich bei einem PHEV, der im Winter eh nur 30km elektrische Reichweite erreicht um so schwieriger, insofern die BC-Reichweitenanzeige fast immer unverlässlich geringer ausfallen wird als real gefahren.🤷🏻‍♂️

    . Da ist es wohl schon sinnvoller, man versucht erst einmal die defekten Akkuzellen per Software zu lokalisieren.

    Auf jeden Fall…

    Leider lassen sich eben wohl die defekten Zellen oder Zellblöcke nicht von außen lokalisieren.

    In Berlin ist eine Firma mit einer Depandance ansässig, die bereitet defekte Akkus auf - die bauen die Akkus aus, öffnen die und lokalisieren zellgenau die defekten Zellen oder Zellblöcke.

    Mittlerweile sind die auch markenübergreifend unterwegs, als ich vor einiger Zeit über diese Truppe las, standen sie kurz davor, auch Fordfahrzeuge in ihr Portfolio zu übernehmen.

    Und es war wohl auch ein zu bewältigendes Problem (wurde hier auch schon angesprochen), die Akkus zu öffnen (da gehen die Akkuhersteller wohl keine einheitlichen Wege und jeder Akku je nach Hersteller und Charge kann unterschiedlich „verschlossen“ sein).

    Aber mittlerweile hat diese Firma das wohl gut im Griff.

    So kostet eine Aufarbeitung nur einen Bruchteil eines neuen Akkus, wobei man auch bedenken muss, dass die Kapazität nach dem „Eingriff“ wohl keine 100% sind, sondern sich angeglichen an die schwächsten im Bereich der nicht defekten Zellen oder Zelleinheiten die „reparierte“ Gesamtkapazität bewegen wird.

    Die Frage wird sein, inwieweit sich die Fahrzeughersteller mit den Akkulieferanten „einigen“ werden, wer da welche Kosten übernimmt und ob man den aufwendigen Weg der Reparatur oder den Weg des kompletten Ersatzes geht.

    Mir stellt sich darüber hinaus die Frage, was passiert mit den defekten Akkus (bei einem kompletten Akkutausch), können die recycelt werden und dann als Austauschakkus wieder auf den Markt geworfen werden oder müssen die tatsächlich vernichtet werden?


    Und eines ist auch klar - die Hersteller (sowohl der Akkuhersteller als auch der Fahrzeughersteller) werden ein riesiges Interesse daran haben, den finanziellen Verlust so gering wie möglich zu halten…insofern kann ich die zögernde Haltung von Ford, die ja eh schon Milliardenverluste mit der E-Auto-Sparte eingefahren haben, aus rein wirtschaftlicher Sicht schon nachvollziehen, auch wenn der Kunde der „Angeschissene“ ist - vom Renommee-Verlust mal ganz zu schweigen - und dieser Renommee-Verlust betrifft dann sicherlich nicht nur die betroffenen Fahrzeughersteller sondern auch die E-Mobilität im Gesamten, gerade bei der immer noch allgemein vorherrschenden Skepsis zur E-Mobilität🤷🏻‍♂️


    Grüße

    …und offenbar auch nicht beim Mach E…


    Kuga-Stromer

    Das Forum ist mir natürlich bestens bekannt - und der Faden auch…Auch, dass „angeblich“ die 12V von der HV bis zu einem HVB SOC X (ich meine es sind 40%) nachgeladen werden soll, tut er aber nicht…wenn das Auto in der Garage über Nacht steht und die 12V 20% (!) an SOC verliert und der Stand SOC der HV nix verliert, dann deutet das darauf hin, dass eben nicht nachgeladen wird…

    Im Übrigen ist es imho nicht so sehr OT, denn der Kuga soll ja genauso wie der Mach E (so jedenfalls meine Erinnerung an ein Statement von Ford dazu, evtl. sogar in der BDA) nachladen können - also für beide Fahrzeuge zumindest „vereinzelt“ das gleiche Problem besteht, ich vermute sogar die gleiche Ursache…


    Grüße

    …richte diese Frage mal an Ford…😂


    Mein Auto muss derzeit jede Übernachtung ans externe Ladegerät, ansonsten lande ich schnell bei 52%, das Auto verliert in einer Nacht bis zu 20% SOC - und da wird es eng mit dem morgendlichen Starten (mit Batterien habe ich echt Pech, beim Kuga brauchte ich schon in nicht einmal 3 Jahren 2 12V-Bat, beim Mach E jetzt auch - und ja, ich fahre regelmäßig, und ja, ich habe keine zusätzlichen Stromverbraucher am Bordnetz zu hängen, wenn das Auto heruntergefahren ist).


    Aber du hast völlig recht, eine solche Information (SOC und V der 12V-Batterie) wären gerade für elektrisch betriebene „Fahrcomputer“ lebenserhaltend, zumindest bis die Hersteller nicht dazu übergehen, wieder stärkere Starterbatterien in ihren E-Autos und vor allem auch funktionierende BMS zu verbauen - in den 70er hatte selbst mein oller VW-Käfer eine V-Anzeige😂…


    Ich tue mich auch immer noch ein bisschen schwer: Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es nicht möglich sein soll, ab einem 12V-SOC zB von um die 58% das BMS so zu programmieren, dass die HV automatisch nachlädt?

    Unsere Autos können teilautonom fahren, erkennen Geschwindkeitsregelungen, fahren alleine durch Kreisverkehre, aber so eine Softwarelösung für ein BMS kriegen die nicht hin…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    …bin gespannt, was deine Werkstatt sagt.

    Hier war ja der letzte Eintrag aus dem Juni 2025, also entweder haben sich alle Betroffenen damit abgefunden und „vertrauen dem aktuellen Stand der Technik“ (so jedenfalls die letzte Aussage von Ford) oder es gibt schlichtweg das Problem nicht mehr - zumindest bei den neueren Fahrzeugen…

    Bitte berichte fortlaufend weiter, denn es könnte ja auch für die Langzeitnutzer des vFL von Bedeutung werden…


    Grüße

    Max

    …das auch…aber nun ist nicht immer eine willige Werkstatt zur Hand…😂und von der heimischen Couch sind eine Browserplattform und „myFord“ sowie die App die einfachste Methoden🥴


    Anders sieht es bei den updates für Module aus - die gibt es leider nicht für den Kunden „ermittelbar“, da ist man in der Tat auf einen Händler oder vielleicht auch die eine oder andere Quelle hier angewiesen😉