Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • In dem mir mittlerweile auch vorliegenden Schreiben steht der Passus:

    "Bitte informieren Sie weitere Nutzer des Fahrzeugs über den Mangel und die Gefahren"

    Man ist auch gut beraten dieses zu tun. Ansonsten könnte im Unglücksfall eine Mitschuld konstruiert werden!

    Grüße aus dem Ruhrpott

  • wie du richtig sagst " konstruiert werden"

    Ich meine dass jeder Verkäufer sagen wird, dass der Rückruf wegen einer "Verbesserung der Software wegen des Akkus" stattfindet. Er wird sicherlich nicht sagen dass das Auto abbrennt. Das tut es nämlich nicht.

    Und das mit den 80% ist eh Käse. Der Akku wird eh nicht bis 100 % geladen oder zu 100% entladen

  • Hoffen wir weiter auf die genialen Softwareingenieure denen es gelingt einen mechanischen Fehler mit einer Software zu beheben.


    Man kann sich alles schön reden aber es ist definitiv keine Mängelbeseitigung zu erwarten (neuer Akku - Kostenfrage) sondern nur eine Schadensbegrenzung. Wenn man den Akku tauschen wollte dann hätte man damit sofort anfangen können und nicht erst in 6 oder mehr Monaten. :cursing:

    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.


    Bis dahin wird im Freien geladen. Bis jetzt eh immer nur 80% geladen.

  • Wenn man Angst vor Fahrzeugbränden hat, dann sollte man sich lieber keinen Verbrenner in die Garage stellen.

    Aus diesem Link: "Allerdings sind E-Autos auch tendenziell neuere Fahrzeuge und die Anzahl ist noch deutlich geringer.


    Wenn mal 30Mio rumfahren und in die Jahre kommen, kann sich das ändern.

    Die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.

  • Ich meine dass jeder Verkäufer sagen wird, dass der Rückruf wegen einer "Verbesserung der Software wegen des Akkus" stattfindet

    Ich verstehe dich nicht. Hier handelt es sich um eine Verpflichtung.

    "Bitte informieren Sie weitere Nutzer des Fahrzeugs über den Mangel und die Gefahren"

    Was ist denn an diesem Satz aus dem Ford Schreiben so missverständlich?

    Das ist doch keine Aufforderung zur "Schönfärberei ".

    Wenn ich meinen ebenfalls betroffenen Kuga momentan verkaufen würde, dann wäre es für mich selbstverständlich, wie auch dazu aufgefordert, offen darüber zu kommunizieren. Um mich abzusichern würde ich eine Kopie des Schreibens mit dem Fahrzeugbrief aushändigen und dies auch im Kaufvertrag vermerken und diesen vom Käufer (gleich ob Händler, oder Privatverkauf) unterschreiben lassen.

    Schließlich bin ich kein Ganove und möchte mich da deutlich von den Putins und Trumps dieser Welt, für die lügen und betrügen Tagesgeschäft ist, abheben. Ich möchte auch weiterhin in den Spiegel blicken wollen.

    Und ehe ich mich aufrege - ich habe fertig.

    Grüße aus dem Ruhrpott