… Wenn überhaupt ist der asiatische Akku vom Zulieferer Schrott.
Die Akkuzellen und -module kommen aus Ungarn.
… Wenn überhaupt ist der asiatische Akku vom Zulieferer Schrott.
Die Akkuzellen und -module kommen aus Ungarn.
..wer ist denn der Akku-Hersteller für Kuga PHEV MK3 ab 2019?
Die Akkuzellen und -module kommen aus Ungarn.
Verantwortlicher Hersteller ist trotzdem Samsung egal wo der Akku letztendlich gebaut wurde.
Zur Klarstellung es geht hier nicht um die Ingenieurskunst von FORD, SAMSUNG oder wem auch immer. Ich unterstelle, dass die Ingenieure den Ehrgeiz haben Qualität zu liefern. Es geht darum, dass rein aus kostengründen die Qualität "auf Kante" genäht wurde nach dem Motto es wird schon nix passieren. Es geht immer und überall nur ums Geld.
..wer ist denn der Akku-Hersteller für Kuga PHEV MK3 ab 2019?
Akkuzellen und -module stammen von Samsung SDI Hungary Zrt. in Göd, Ungarn.
Die Montage zur kompletten Akkueinheit erfolgte anfangs bei Piston in Michigan, USA, später bei Ford in Valencia, Spanien.
Da hat man sein neues "Gebrauchtes" Auto gerade mal 3 Tage. da kommt die Nachricht, das er auch vom Rückruf betroffen ist, dabei hatte ich extra vor dem Kauf mit der Fahrgestellnummer geschaut
Naja nicht zu ändern, ansosnten bin ich bisher Top zufrieden mit dem Kuga
Im Internet kann ich sehen , dass Meiner natürlich auch vom erneuten Rückruf betroffen ist. Ein offizielles Schreiben kam aber immer noch nicht, also lade ich schön weiter auf 100% auf und fahre maximal elektrisch bei den Spritpreisen.
Da hat man sein neues "Gebrauchtes" Auto gerade mal 3 Tage. da kommt die Nachricht, das er auch vom Rückruf betroffen ist, dabei hatte ich extra vor dem Kauf mit der Fahrgestellnummer geschaut
Naja nicht zu ändern, ansosnten bin ich bisher Top zufrieden mit dem Kuga
…ein Schelm, der Böses dabei denkt…🥴
Also ich habe es eigentlich nur erfahren, weil ich auf der Ford Seite mich eingeloggt habe um nach Zubehör zu schauen, da habe ich den Rückruf gesehen.
In der Ford Pass App ist nichts zu sehen. Naja morgen früh mal den Händler anrufen und schauen was er mir dazu sagen kann.
Niemand ist verpflichtet, sich proaktiv auf irgendwelchen www.-Seiten oder hersteller-Apps über evtl. vorhandene Rückrufe zu erkundigen.
Wenn du auf offiziellem Wege nicht informiert wurdest, dass für dein Auto ein RR vorliegt, hast du auch keinen RR, folglich auch keine Fahr- und/oder Ladeeinschränkungen.
Wenn du von dir aus proaktiv beim Händler nachfragst, der das bestätigt, bist du auch imho „in der Pflicht“, die Vorgaben vor Abarbeiten des RR zu befolgen. „In der Pflicht“ insofern, als dass, wenn beim Laden auf 100% nach dem diesbezüglichen Händlergespräch irgendein im Raume stehender Schdensfall entsteht, die Schadensregulierung sowohl von Ford als auch ggf. von einem Versicherer, der zur Kasse gebeten wird, möglicherweise an dir hängen bleibt.
It‘s up to you, wenn du nix davon wissen kannst, weil du nicht vom Hersteller oder vom KBA informiert wurdest, dass dein Auto betroffen ist, lade wie bisher, ggf. auch bis 100%, wenn du nur bis 80% laden möchtest, frage beim Händler proaktiv nach… 🥴
Grüße
Mhh, aud dem Blickwinkel habe ich das noch gar nicht betrachtet. Ich kenne ja Rückrufe bei Ford, hatte ich beim Focus wegen dem DPF. Also erst mal aussitzen bis ein Schreiben von Ford kommt wäre eine Option. Muss ich mal drüber nachdenken. Danke für den Hinweis