Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • nur durch Überwachung jeder einzelnen Zelle möglich. Und dafür ist die Hardware gar nicht vorhanden. …

    Die Hardware zur Überwachung jeder einzelnen Zelle ist sehr wohl vorhanden. Siehe Fotos vom FDRS hier:


  • Die Hardware zur Überwachung jeder einzelnen Zelle ist sehr wohl vorhanden. Siehe Fotos vom FDRS hier:


    Dann stellt sich ernsthaft die Frage, wieso die Überwachung bisher immer noch nicht sauber arbeitet. Man versucht seit mehreren Jahren das Problem mit der Überwachung im laufenden Betrieb in den Griff zu kriegen. Dann ist also die Hardware zur Überwachung mangelhaft, oder die Programmierer sind unfähig. Es besteht also, für mich zumindest, wenig Hoffnung auf eine funktionierende Lösung auf reiner Softwarebasis.

  • Dann ist also die Hardware zur Überwachung mangelhaft, oder die Programmierer sind unfähig. .,.

    Tja, leider tummeln sich scheinbar alle, die es besser könnten, hier im Forum, statt dass sie bei Ford in der Hard- und Softwareentwicklung arbeiten. ;)

  • Tja, leider tummeln sich scheinbar alle, die es besser könnten, hier im Forum, statt dass sie bei Ford in der Hard- und Softwareentwicklung arbeiten. ;)

    Ich habe mir, scheinbar im Gegensatz zu den Leuten bei Ford in der Entwicklung, einen Job gesucht, von dem ich was verstehe. Davon ab, dass ich durchaus ein nennenswertes technisches Verständnis habe.

  • Tja, leider tummeln sich scheinbar alle, die es besser könnten, hier im Forum, statt dass sie bei Ford in der Hard- und Softwareentwicklung arbeiten. ;)

    Ja stimmt, viele in Forum wissen wie es funktioniert. Nur Ford leider nicht .


    4x das gleiche Fahrzeug wegen Brandgefahr zurückrufen - zeugt von Inkompetenz.

    Woher kommt jetzt noch das Vertrauen, dass Ford es ausgerechnet beim 5x schaffen könnte?


    Ford will mit Ford-Software ein Problem der Samsung-Hardware lösen. Wenn ich nicht betroffen wäre, würde ich nur lachen über so einen Schwachsinn.

  • Und nicht nur das ist es, sondern diese verdammt schlechte Hinhaltetaktik, die mangelnde Kommunikation und der ganz miese Support (nicht nur bei diesem Thema/Rückruf). Das können andere Hersteller deutlich besser. Und zum Schluß lässt uns das KBA auch im Regen stehen. Es steht nicht dafür, wofür es mal gedacht war

  • Würde der Fehler abgestellt werden, wäre es ja in Ordnung. Das ist ja aber nicht der Fall. Einen potentiell defekten Akku kann man mit einer Software nicht reparieren.

    Der Akku soll ja auch mit der Software gar nicht repariert werden.
    Die Software soll erkennen, wenn der Akku Zeichen eines Schadens zeigt.
    DANN ist es Zeit, den Fehler abzustellen und den Akku zu tauschen.

    Viele Grüße aus dem Niederbergischen Land

    Michael

    Facelift PHEV, MJ 2024.50, ST-Line X, desert island blue, Technologie- + Winter-Paket, schwenkb. AHK, Pano
    Best. 06.02.24/Bau 29.05.24/Lieferung Mitte Juli 30.07.24/Zulassung 15.08.24
    ex: PHEV, MJ 2021.50, ST-Line X, chroma-blau, Technologie-, Assistenz-, Winter-Paket, schwenkb. AHK, Pano
    Best. 02.12.20/Bau 14.04.21/Lieferung 09.06.21/Zul. 17.06.21/Verkauf 15.08.24/ 57.500 km, davon 55% e-km; 7,7 kWh und 3,95l;
    Ford App: Samsung S23+, Android 14

  • Mit der nicht gerade sehr guten Qualifikation/Qualitätskontrolle bei Ford sieht man auch an der Auslieferung des mangelhaften Sync3 Updates 3.4.26057.

    2 fehlerhafte Zeilen in der autoinstall.lst führen dazu, dass das Update nicht funktioniert. Seit inzwischen 4 Arbeitstagen warte ich auf die entsprechende Antwort von Ford.

    Zum Glück gibt es schlaue Leute im Forum, die die Lösung schnell liefern konnten.

  • "Es gibt nur schlechte Software" ist ein IT-Bonmot von Insidern mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.
    Warum bin ich nur so pessimistisch, dass es Ford gelingen könnte, eine gute Software zu liefern?