Fährt man aber einen PHEV überwiegend elektrisch, sollte man auf Bio verzichten.
gibts da eine seriöse Quelle, die diese Fakemeinung unterstreicht?
Fährt man aber einen PHEV überwiegend elektrisch, sollte man auf Bio verzichten.
gibts da eine seriöse Quelle, die diese Fakemeinung unterstreicht?
gibts da eine seriöse Quelle, die diese Fakemeinung unterstreicht?
Der Schwager eines Kollegen, kennt jemanden, der jemanden kennt , der das so in der Kantine der örtlichen Raffinerie gehört hat.
gibts da eine seriöse Quelle, die diese Fakemeinung unterstreicht?
Wieso nennst du es eine Fakemeinung, wenn ich es lediglich als Ratschlag empfehle? Ich schrieb "sollte" und nicht "muss"
Da es nicht nur Benziner, sondern auch Diesel als PHEV gibt, nutze ich diesen mal als Beispiel.
Diesel unterliegt einem gewissen Alterungsprozess. Durch das Beimischen von bis zu 7 % Bioanteil verringert sich die Haltbarkeit enorm.
Ich habe beruflich mit dem Errichten und dem Service von Netzersatzanlagen zu tun, die ausschließlich mit Dieselmotoren betrieben werden.
Viele Kunden hatten damals ab 2009 nach Einführung des B7 Diesel Probleme mit der Einspritzanlage. Ursache war die lange Standzeit. Die Anlagen haben Tanks von 1000 Liter und mehr und wenn nicht gerade Stromausfälle sind, laufen diese Aggregate monatlich 1 Stunde zur Probe. Also gerade mal 12 Stunden pro Jahr. Denen ist einfach der Diesel verfault.
Und nun zu den Fakten.
Neue Erkenntnisse zur Lagerfähigkeit von Brennstoffen für Netzersatzanlagen
Das ist ein sehr interessanter Link.
Auszug:
Mit dem am 26. Oktober 2006 in Kraft getretenen Biokraftstoffquotengesetz (BioKraftQuG) ist seit dem 1. Januar 2007 die Verpflichtung verbunden, herkömmlichen Kraftstoffen von Verbrennungsmotoren Biokraftstoff beizumischen. Für den in Netzersatzanlagen üblichen Dieselkraftstoff bedeutet das eine FAME-Beimischung von bis zu 7 % (V/V1).
Die den Dieselkraftstoff beschreibende Norm DIN EN 590 geht bei allen darin genannten technischen Werten davon aus, dass Diesel bei der üblichen Nutzung in Fahrzeugen oder dauerhaft laufenden ortsfesten Dieselmotoren eine maximale Lagerzeit von 90 Tagen hat.
Bei der Verwendung von Dieselkraftstoff für NEAs ist hinsichtlich der zu erwartenden Lagerdauer jedoch von anderen Voraussetzungen auszugehen als im typischen LKW- oder PKW-Betrieb. Hier lagert der Brennstoff mitunter über mehrere Jahre, allenfalls durch die regelmäßigen Probeläufe in geringem Maß verbraucht und dann auch alsbald nachbetankt
Wenn du also einen PHEV mit Dieselmotor nur einmal im Jahr betankst, weil du die meiste Zeit nur elektrisch fährst, bilden sich auch im PKW-Tank Bakterien.
Und deshalb halte ich nichts von Biokraftstoffen in Motoren, die eher selten laufen und handhabe das bei Benzinern genauso.
Wenn ich mit meinem PHEV 400km Autobahn fahre, dann tanke ich auch mal E10, wenn der Preis besonders gut ist. Denn diesen Sprit habe ich dann nach kurzer Zeit verfahren.
Und das ist meine Meinung. Du darfst gerne anderer Meinung sein.
Dieser Artikel passt hier in diesen Thread gut rein.
Grüße aus dem Ruhrpott
Da sind die Franzosen und Österreicher aber beschissen dran und müssen mit jeder Menge Schäden rechnen, da es dort kein E5 mehr gibt. ![]()
Auch der ADAC empfiehlt eindeutig E10 zu tanken und sagt, dass keine Schäden zu befürchten sind. Aber wer freiwillig mehr an der Tanke zahlen will, dem steht es natürlich frei das zu tun.
…wobei es auch noch Fahrzeuge gibt, die förmlich nach E5 oder gar Super+ schreien…meine Harley hat sowohl mit E5 als auch mit E10 dermaßen geklingelt, das war nicht feierlich. Mit Super+ war alles tutti, kein Gerassel…🥴
Diese Ausnahmen sind ja auch mit diesem Passus gemeint:
"Lediglich einige leistungsstarke Fahrzeuge, sowie Oldtimer mit entsprechenden Kfz-Kennzeichen, sind in der Regel auf andere Kraftstoffe angewiesen, meist mit 98 Oktan – also Super Plus."
Grüße aus dem Ruhrpott
Da sind die Franzosen und Österreicher aber beschissen dran und müssen mit jeder Menge Schäden rechnen, da es dort kein E5 mehr gibt.
Auch der ADAC empfiehlt eindeutig E10 zu tanken und sagt, dass keine Schäden zu befürchten sind. Aber wer freiwillig mehr an der Tanke zahlen will, dem steht es natürlich frei das zu tun.
solange die Fahrzeuge für E10 zugelassen sind und der Kraftstoff in absehbarer Zeit verfahren wird, sollte es keine Schäden geben. Aber wer denkt, weil der E10 gerade billig ist, füll ich mir 10 Kanister ab und stell sie in den Keller, der könnte das Nachsehen haben, wenn er die dann zu lange dort lagert.
Kann Benzin schlecht werden: Alles zur Haltbarkeit von Benzin - FOCUS online
meine Harley
Als PHEV?
Ist das Moped für 95 Oktan freigegeben?
Sonst sind wir wieder bei Äpfel und Birnen Vergleich.
Evtl sollten wir noch ein anderes Thema aufmachen und über Motorölmarken "diskutieren", die Winterzeit ist ja nahe.
Als PHEV?
Wohl eher als Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.