Fassen wir zusammen: es gibt wohl Kugas, da kann man nach dem Update 10,... kWh reinballern (wie zuvor), bei anderen wiederum nur 7,x kWh.
Bei ein und demselben Update schon komisch. Was kann der Grund sein?
Fassen wir zusammen: es gibt wohl Kugas, da kann man nach dem Update 10,... kWh reinballern (wie zuvor), bei anderen wiederum nur 7,x kWh.
Bei ein und demselben Update schon komisch. Was kann der Grund sein?
Bitte Urteil des LG Stuttgart vom 30. Juli 2026, AZ 53 O 3/26 lesen.
Bitte Urteil des LG Stuttgart vom 30. Juli 2026, AZ 53 O 3/26 lesen.
Genau deshalb ist das Vorgehen von Ford in Deutschland absolut unverständlich!
Ich vermute mal, dass da das letzte „Richterwort“ noch nicht gesprochen wurde…(Urteil noch nicht rechtskräftig, Instanzen nicht ausgeschöpft).
Für den Kuga ist es aber ein klein bisschen anders gelagert:
Nach dem Update kann wieder auf 100% geladen werden. Erst, wenn die Software einen „Verdacht“ meldet, ist von einem fehlerhaften Akku auszugehen und wird getauscht, es wird also nicht per se von einem fehlerhaften Akku auszugehen sein (was möglicherweise bei einer 0,003%-Wahrscheinlichkeit eines Brandes nicht völlig abwegig erscheint).
Anders sicherlich bei den Fahrzeugen, die eine veränderte Ladekapazität nach dem Akku aufweisen, warum das bei manchen Fahrzeugen auftritt und bei anderen mit dem Update versehenen Fahrzeugen nicht, müsste sicherlich geklärt werden. Da wir aber die Möglichkeiten und die technische Herangehensweise und Möglichkeiten der Akkusteuerung des Softwareupdates nicht kennen, kann das sicherlich nur gutachterlich (ggf. durch einen richterlichen Beschluss in einem gerichtlichen Verfahren) festgestellt werden.
Aber ich denke, dass zumindest bei den Fahrzeugen, die Nachteile im Ladevorgang feststellen, einschlägige Anwaltskanzleien einen Mangel konstatieren und entsprechende Erfolgsaussichten auf eine Rückabwicklung erkennen.
Man darf gespannt sein, wie das weitergeht…
Und noch einmal der Hinweis, bitte unterlasst hier „Werbung“ für Anwaltskanzleien…
Grüße