Ich seh mich nicht in der Verpflichtung mich zu melden.
Die Ankündigung eines Updates kam auch per Brief, dann erwarte ich auch die Ankündigung dass das Update verfügbar ist
Ich seh mich nicht in der Verpflichtung mich zu melden.
Die Ankündigung eines Updates kam auch per Brief, dann erwarte ich auch die Ankündigung dass das Update verfügbar ist
Es wird jetzt nur noch die offenbar gesunkene Zuladekapazität bemängelt, aber auf einen damit verbundenen Reichweitenverlust wird kaum eingegangen.
Heute morgen hat mein Display, ich habe gestern auf 80 % geladen, nur 33 km Reichweite angezeigt. Ich bin dann elektrisch 47 km gefahren (ebene Strecke, 14°, hauptsächlich Bundesstraße, zügiges Beschleunigen durch den Assistenten). Auf etwa halber Strecke verharrte die Anzeige auf 25 km Reichweite und nach vier Kilometern hat sie sich weiter abwärts bewegt. Der Blick in die Glaskugel scheint zielführender zu sein.
Ich wurde nicht informiert, ich habe mich für das Update bei meinem Ford-Händler gemeldet. Die App hat auch nichts gemeldet.
Wie kann man herausfinden, in welchem Monat eines Jahres das Auto produziert wurde? Google hat mich zu einer Seite geleitet, auf der man einen vollständigen Bericht mit Fahrzeugdaten für 8,90 kaufen kann. Aber ich traue denen nicht, angeblich bekommt man nur unwichtige Informationen.
Das Produktionsdatum würde ich beim Ford-Vertragshändler oder der -Werkstatt nachfragen, da es mit der FIN verknüpft ist. Ich würde für einen Fahrzeugdatenbericht eines Datenhändlers keinen Cent rauswerfen, da das nur bereits veröffentlichte Daten aus Internet-Quellen sein können und die uninteressant oder fragwürdig sein müssen.!
Danke!
Aber ich habe da so meine Zweifel … Große kommerzielle Unternehmen und kundenfreundliche Lösungen für Probleme, die sie selbst verursacht haben? Na ja … Daran glaube ich schon seit Jahren nicht mehr.
Ich bin in diesem Fall auch noch sehr skeptisch, aber nicht generell gegenüber großen kommerziellen Unternehmen. Ich habe erst vor einem Jahr erlebt, dass ein in Deutschland führender PV-Heimspeicher-Hersteller und -lieferant hunderttausenden Kunden bis zum Abschluss der Problem-Analyse (Brandgefahr durch "durchgehende" Zellen) echten Schadenersatz für die Einschränkung der Speicherkapazitäten und schlussendlich alle LMC-Akkus gegen neue LFP-Akkus kostenlos ersetzt hat. Ford kann sich gerne an dem Beispiel orientieren!
Wie kann man herausfinden, in welchem Monat eines Jahres das Auto produziert wurde?
Einfach VIN# hier eingeben:
Ich habe morgen Termin für das Update. Natürlich ohne vorherige Info von Ford. Heute rief die Werkstatt an das ich das Auto möglichst auch heute noch bringen soll da der HV Akku vor dem Update zwingend vollgeladen werden muss und das insgesamt dann zu lange dauern würde um auf den Abschluss zu warten. Bei Abgabe des Fahrzeuges habe ich mit dem Werkstattmeister gesprochen. Es kann eine Minderung der Ladekapazität erwartet werden welche dann zu einer bis zu 12% geringeren Reichweite führt. Gleichzeitig wird ein Algorithmus in Gang gesetzt welcher diesen Vorgang im Verhältnis zur Alterung des Akkus überwacht und künftig ständig anpasst. Ich bin gespannt, ahne aber eigentlich nichts Gutes.
. Es kann eine Minderung der Ladekapazität erwartet werden welche dann zu einer bis zu 12% geringeren Reichweite führt. Gleichzeitig wird ein Algorithmus in Gang gesetzt welcher diesen Vorgang im Verhältnis zur Alterung des Akkus überwacht und künftig ständig anpasst. Ich bin gespannt, ahne aber eigentlich nichts Gutes.
ja wenn das tatsächlich so ist und nach dem Update wirklich ein Großteil der Fahrer merkt, dass die Reichweite deutlich gesunken ist geht der Shitstorm erst richtig los ... aus der Erfahrung hat unser PHEV bei normalen Temperaturen immer 55-65 km rein elektrisch geschafft wenn er voll geladen und komplett leer gefahren wurde. Genau das erwarte ich auch NACH dem Update.
Es kann eine Minderung der Ladekapazität erwartet werden welche dann zu einer bis zu 12% geringeren Reichweite führt.
Ja, kann man vielleicht erwarten, aber das ist nicht akzeptabel.
Wir haben den Kuga gekauft, um kurze Strecken elektrisch zu fahren. Dabei wurde von Ford mit einer Reichweite von 56km geworben.
Weitere Werbeversprechen waren:
Stadtverkehr: Hier sind oft über 50 bis 60 Kilometer oder sogar mehr möglich, da durch das Bremsen viel Energie zurückgewonnen wird (Rekuperation).
Autobahn und Winter: Bei hohen Geschwindigkeiten oder kalten Temperaturen unter 7 Grad Celsius sinkt die Reichweite deutlich auf etwa 40 Kilometer, da viel Energie für das Heizen des Innenraums und der Batterie benötigt wird.
Batterie: Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Brutto-Kapazität von 14,4 kWh (nutzbar sind rund 12 kWh).
Das waren Gründe, weshalb ich mich für den Kuga entschieden habe. Das passte zu meinem Fahr und Streckenprofil, weil ich damit den täglichen Arbeitsweg rein elektrisch bewältigen konnte.
Die dauerhafte Reduzierung der Kapazität eines fehlerfreien Akkus ist deshalb nicht akzeptabel.
Wie sieht es eigentlich mit dem CO2 Ausstoß aus? Wenn ich jetzt weniger elektrische Reichweite habe, bin ich gezwungen, mit dem Verbrenner weiter zu fahren. Also erhöht sich der Ausstoß, der ja Voraussetzung für die damalige Förderung war.
Was sagen denn eure freundlichen dazu, dass seit dem Update die Kapazität gesunken ist? Keine Antworten oder wie? Ich lese zwar, dass einige unzufrieden sind, allerdings keine Antworten seitens der FFH, zu diesen Problemen.