Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • Ich keine keine einzige öffentliche Ladesäule, an der sich irgendetwas ausdrucken liesse.

    Meistens ist doch noch ein Stromzähler am Gehäuse der Ladesäule. Da könntest Du Fotos von machen.

    Grüße

    Jörg21279


    WF0FXXWPMHPU0599x, Build Date : 05.10.2023, 2.5L PHEV, ST-LINE, start warranty: 17.01.2024

  • Klar, darum ging es aber nicht.

    Die Abrechnung gibt es ja auch per Mail

    Viele Grüße aus dem Niederbergischen Land

    Michael

    Facelift PHEV, MJ 2024.50, ST-Line X, desert island blue, Technologie- + Winter-Paket, schwenkb. AHK, Pano
    Best. 06.02.24/Bau 29.05.24/Lieferung Mitte Juli 30.07.24/Zulassung 15.08.24
    ex: PHEV, MJ 2021.50, ST-Line X, chroma-blau, Technologie-, Assistenz-, Winter-Paket, schwenkb. AHK, Pano
    Best. 02.12.20/Bau 14.04.21/Lieferung 09.06.21/Zul. 17.06.21/Verkauf 15.08.24/ 57.500 km, davon 55% e-km; 7,7 kWh und 3,95l;
    Ford App: Samsung S23+, Android 14

  • Du könntest allerdings Eckpunkte aus dem "Gedächtnis" mitteilen.

    Das hat hucky0611 bereits getan, und zwar etliche Seiten vorher. Daher ja auch meine Aussage von oben, die sich auf seinen damaligen Beitrag stützt. Zugegeben, dieser ist nach all den Dauerdiskussionen eher nur noch per Suchfunktion zu finden, aber es nochmal zu wiederholen macht diesen Thread auch nicht lesbarer ;)


    "Vertraulich" heißt, dass das Schreiben nicht 1:1 veröffentlicht oder weitergegeben werden darf. Aber man darf Informationen daraus sinngemäß wiedergeben. Genau das kann jeder FFH tun, der sich a) die Zeit nimmt, die Händlerpost zu lesen und b) die Mühe macht, seine Kunden nicht für dumm zu verkaufen ;)

    Ich kann dazu über meinen örtlichen FFH nur gutes berichten. Ich habe einen Termin für das Update vereinbart und wurde zuvorkommend und aufgeklärt informiert.

  • Ich habe einen Termin für das Update vereinbart und wurde zuvorkommend und aufgeklärt informiert.

    Dann weißt du also ganz genau, was das 25SC4-Update tatsächlich alles macht?

    Und kannst du dann auch erklären, warum so viele Kuga-PHEV-Fahrer NACH dem Software-Update berichten, dass ihr Fahrzeug plötzlich nur noch etwa 80 % der bisherigen Ladeleistung bzw. Ladekapazität erreicht?

    Oder weißt du es am Ende vielleicht doch nicht? ;)


    Denn genau DAS ist doch der eigentliche Punkt: die Geheimniskrämerei von Ford.

    Ford legt nicht transparent offen, was durch das Update tatsächlich begrenzt oder verändert wird.

    Wird die Ladeleistung immer reduziert?

    Wird die nutzbare Batteriekapazität ab jetzt begrenzt?

    Wird die elektrische Reichweite eingeschränkt?

    Wurde die Überwachung des Batteriepacks verändert? (hoffentlich verbessert!)

    Oder wird einfach nur verhindert, dass die Batterie noch so genutzt wird wie vor dem Update?


    Und vor allem:

    Nach welchen konkreten Kriterien entscheidet Ford eigentlich, ob eine Batterie noch als „in Ordnung“ gilt oder ausgetauscht werden muss?

    Solange Ford diese Fragen nicht klar und nachvollziehbar beantwortet, bleibt nun einmal der Eindruck bestehen, dass hier bewusst Informationen zurückgehalten werden.

    Und genau diese Intransparenz sorgt bei den betroffenen Kuga-PHEV-Fahrern für Misstrauen. ?(

  • Dann weißt du also ganz genau, was das 25SC4-Update tatsächlich alles macht?

    Und kannst du dann auch erklären, warum ...

    Ich mag Deinen unterschwelligen Sarkasmus nicht besonders, deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein.

    Ein FFH kann seine Kunden nur darüber aufklären, was sie selbst von Ford bekommen, wie z.B. das oben erwähnte Info-Schreiben.


    Aber Du könntest ja bei Ford in Köln anheuern, Dich dort zum E-Ingenieur ausbilden lassen und dabei selbstverständlich die Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, weil die von Dir hier geforderten Informationen durchaus in den Bereich von Betriebsgeheimnissen fallen können. Ford muss sich genau überlegen, was und wie sie kommunzieren ohne sich von der Konkurrenz zu arg in die Karten schauen zu lassen. Alle Betriebe tun das.

  • Im Grunde ist es doch egal, was Ford mit seinen Händlern kommuniziert und was die Händler dann mit den Kunden besprechen.

    Wir Kunden haben ein Produkt gekauft, was nach mehreren Rückrufen und "Nachbesserungen", mutmaßlich nicht mehr dem Produkt entspricht, wie es uns einst verkauft wurde.


    Meine Frage von vor ein paar Tagen ist hier glaub ich auch untergegangen. Was zeigt eigentlich das Sync an, wie lange der Kuga geladen werden muss, bis er von 0% ab, vollgeladen ist? Das waren doch ca. 3 Stunden bei 16A und ca. 5 Stunden bei 10A. Ist das noch immer so?


    Ich kann gerade nicht nachsehen, da mein Kuga wegen einem Hagelschaden zur Reparatur ist und dort dann auch gleich offene Rückrufe abgearbeitet werden sollen.

    Ford Kuga PHEV Titanium X

    Bestellt: 24.08.2020

    Fahrgestellnummer erhalten: 24.03.2021

    Baudatum: voraussichtlich 31.03.2021 , laut Conversmode 30.03.2021 (als VW)

    Liefertermin: irgendwann im Jahr 2021 , 08.05.2021, nicht eingehalten , unbekannt

    Neuer Übergabetermin: 31.05.2021


    31.05.2021: Der Kuga gehört endlich mir :)


    Samsung Galaxy S23 Ultra, Android

  • Ich verstehe den Hinweis auf Sarkasmus nicht.

    Wie meinst du das? ?(


    Du sagst, dass du von der Ford-Werkstatt ordentlich und umfassend informiert wurdest. Prima, dann bin ich sehr gespannt, was diese Informationen denn beinhalten. Das ist doch sicherlich auch kein Geheimnis, oder?

    Wir sind hier alle in diesem Forum schon seit Dutzenden von Seiten auf der Suche danach, was nun genau los ist bzw. auf welche Weise das Problem behoben werden soll. Und dann sagt jemand: „Aber ich bin informiert.“ Tja … dann möchten andere natürlich auch wissen, was Sache ist. Das ist doch völlig normal, oder?


    Elektrisch zu fahren ist einfach sehr angenehm. Die Ruhe, die Leichtigkeit, mit der alles funktioniert. Einfach herrlich.

    Deshalb wäre ich wirklich sehr enttäuscht, wenn sich nach dem 25SC4-Update herausstellt, dass die elektrische Reichweite reduziert wurde, weil weniger kWh geladen werden können (aufgrund einer softwareseitigen Begrenzung).


    Ganz abgesehen davon, dass ich dann meinen Arbeitsweg nicht mehr vollständig elektrisch zurücklegen könnte. In den letzten drei Jahren war das schließlich problemlos möglich.

    Gestern wurde der Kuga zum Beispiel wieder vollständig aufgeladen – nach der Fahrt zur Arbeit und zurück am vergangenen Freitag.

    48 km komplett elektrisch gefahren, und dafür wurden 8,1 kWh (einschließlich Ladeverluste) benötigt. Gerade erst zu einem sehr günstigen Tarif fertig geladen. Die Kosten lagen bei knapp einem Euro.

    Genau so gefällt mir das. :thumbup:


    Findest du es normal, dass Ford hier erstens so geheimnisvoll damit umgeht? Ganz zu schweigen davon, wie lange es gedauert hat, bis überhaupt ein Update kam (die ersten Meldungen stammen bereits aus Dezember 2025!).

    Und zweitens, dass man einfach abgewimmelt wird und/oder keine konkrete Antwort bekommt von Ford, wenn die Leute berechtigte Fragen haben.

    Ich finde das nicht normal. Ganz egal, ob man einen neuen, einen gebrauchten oder einen geleasten Kuga PHEV fährt. Wir haben schließlich alle eine Menge Geld dafür bezahlt.

  • Angeblich soll doch bei einem SoH unter 70% für den Akku der Garantiefall eintreten. Wenn jetzt die zuführbare Energiemenge reduziert wird, könnte dieser Punkt ja schneller erreicht werden.

    Fragt sich nur, wie der SoH nach dem Update ermittelt wird. Vor dem Update (kommt erst im Oktober) hat mein Akku 88% (laut Forscan).

    Hat jemand, der das Update schon bekommen hat, das mal ausgelesen?

    Ford Kuga MK3 PHEV ST-Line MJ2020, Zulassung 05/2021, Farbe: AGATE BLACK METALLIC

    Reifen: Nokian SEASONPROOF 1 225/60R18 104W

    KM-Stand 9.7.2026: 52800