Wenn ich das jetzt richtig deute, scheinen bei mehreren Kugas aus 21/22, deren Daten hier geteilt wurden, der SoH des Akkus nur noch bei gut 85% zu liegen.
Es ist sicherlich kein Zufall, dass bei den Fahrzeugen dann auch nicht mehr die alten 100%-Lademengen erreicht werden.
Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku
-
-
Wenn ich das jetzt richtig deute, scheinen bei mehreren Kugas aus 21/55, der Daten hier geteilt wurde, der SoH des Akkus nur noch bei gut 85% zu liegen.
Es ist sicherlich kein Zufall, dass bei den Fahrzeugen dann auch nicht mehr die alten 100%-Lademengen erreicht werden.Ist das dann richtig mies oder üblich?
-
je ne sais pas
-
Ich weiß nicht genau, welchen SoH-Wert (State of Health) die Batterie meines Kuga PHEV hat.
Ich habe leider kein Tool, mit dem ich das selbst auslesen kann.
Mein Kuga stammt allerdings von Anfang 2023, hat inzwischen 47.000 km gefahren und wurde an nahezu jedem Arbeitstag für den täglichen Arbeitsweg geladen.
Trotzdem komme ich elektrisch nach wie vor ungefähr genauso weit wie früher. Und wenn die Batterie vollständig leer ist, werden immer noch 11–12 kWh geladen.
Daher habe ich nicht den Eindruck, dass ich unter einer nennenswerten Batteriedegradation zu leiden habe. In dieser Hinsicht bin ich mit dem Kuga PHEV nach wie vor sehr zufrieden.

Genau deshalb habe ich erhebliche Bedenken hinsichtlich des 25SC4-Updates, das mein Fahrzeug aller Wahrscheinlichkeit bei der maximalen Ladekapazität deutlich einschränken wird – und damit auch bei der tatsächlich verfügbaren elektrischen Reichweite.
Darüber hinaus weigert sich Ford bislang, transparent darzulegen, welcher Algorithmus angewendet wird, um aus dem bisherigen Laden auf 100 % nun ein Laden auf 80 % zu machen, das anschließend einfach so dargestellt wird, als wären es weiterhin 100 %.

Ich möchte kein softwareseitig künstlich eingeschränktes Fahrzeug. Wenn tatsächlich etwas mit der Batterie bzw. einzelnen Batteriezellen nicht in Ordnung ist, dann sollte Ford diese gemäß der bestehenden Garantie und all den diesbezüglichen Zusagen austauschen.
Aber ich möchte nicht, dass das Problem durch eine sogenannte „Verbesserungssoftware“ verschleiert wird.

-
Also mein Kuga ist nen BJ2020 mit jetzt knapp über 70tkm. Akku Alter wenn ich's richtig im Kopf habe 65 Monate.
Weiß jetzt nicht wie ich da mit meinem 85% SoH stehe.
-
Laut Rückrufschreiben wird gegeüber dem Kunden kommuniziert,daß es nach dem Update bis zu 12% Reichweiternverringerung geben kann.Hab jetzt schon 3 mal nach Update geladen -> Anzeige in der App könnt ihr komplett in den Müll kloppen; laut App ist mein Laden nach 99% fertig,obwohl weiter geladen wird.Laut meinem Ladeziegel hat er 9,5 KW geladen,laut App nur 8,5KW.Also zieht bitte nicht die App zum Vergleich heran.
Dein Ziegel zeigt dir an, was tatsächlich hindurch geflossen ist; die App zeigt dir hingegen an, was davon im Akku angekommen ist.
Den Rest dazwischen nennt man Ladeverlust und ist wortwörtlich heiße Luft.
Die Infos der App sind somit sehr wohl als Vergleich heranzuziehen...!
-
Moin,
..,Wenn ich den Überblck nicht verloren habe , sind bis jetzt nur vor FL Modell zum Update gefahren.
Bin gespannt ob noch vor Garantieablauf 11.2026 bei mir was passiert.
GrussScreenshot_2026-09-02-16-04-08-393_com.ford.fordpass.jpg
Bei den bisherigen Rückmeldungen zu Update-Folgen könnten m. E. vor FL Modelle dominieren, da der Rückuf auf die neueren FL Modelle erst vor relativ kurzer Zeit ausgeweitet worden ist.
-
Dein Ziegel zeigt dir an, was tatsächlich hindurch geflossen ist; die App zeigt dir hingegen an, was davon im Akku angekommen ist.
Den Rest dazwischen nennt man Ladeverlust und ist wortwörtlich heiße Luft.
Die Infos der App sind somit sehr wohl als Vergleich heranzuziehen...
Ich habe die Werte aus beiden Quellen dokumentiert, weil die Stromabgabe als "brutto", die Stromaufnahme "netto" und die Differenz "tara" interpretiert werden kann. Da "tara" die Akku-Hardware ist, indizieren "netto" und "brutto" die Auswirkung des Software-Updates auf die Leistung der Hardware, unabhängig vom SOH und Alter des Fahrzeuges/des Akkus.
-
Wenn die Annahme der Gutscheine bedeuten sollte das man das akzeptiert,muss das offen kommuniziert werden oder? Sonst gilt es doch nur als Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten
Es wird aber anscheinend auch nicht kommuniziert, dass die Service-Gutscheine für die entstandenen Unannehmlichkeiten sind. Im Gegenteil. Es wird sogar noch der Garantieanspruch erhöht. Das wäre ja im Grunde gar nicht nötig, wenn der Akku noch repariert/getauscht wird.
Beim einem der Rückrufe von 2021 (glaub ich) gab es Gutscheine, die die mit den Unannehmlichkeiten begründet wurden.
-
Es wird aber anscheinend auch nicht kommuniziert, dass die Service-Gutscheine für die entstandenen Unannehmlichkeiten sind. Im Gegenteil. Es wird sogar noch der Garantieanspruch erhöht. Das wäre ja im Grunde gar nicht nötig, wenn der Akku noch repariert/getauscht wird.
Beim einem der Rückrufe von 2021 (glaub ich) gab es Gutscheine, die die mit den Unannehmlichkeiten begründet wurden.
Die vertragliche Garantieerweiterung bezieht sich nur auf die Degradation des Akkus und den SOH innerhalb der genannten Grenzen, nicht auf die auf 24 Monate begrenzte gesetzliche Gewährleistung der rechtlichen Haftung für technische Produktionsfehler, die explizit Grund für diesen Rückruf und die "Abhilfe" durch das Update sind.