Den FFHs hat man vermutlich einen Maulkorb verpasst.
Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku
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Mein absolut vertrauenswürdiger FFH wird von Ford ebenfalls nur scheibchenweise informiert.
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Was sagen denn eure freundlichen dazu, dass seit dem Update die Kapazität gesunken ist? Keine Antworten oder wie? Ich lese zwar, dass einige unzufrieden sind, allerdings keine Antworten seitens der FFH, zu diesen Problemen.
Was sollen die schon sagen. Sie sind vermutlich vertraglich verpflichtet, diese Updates durchzuführen.
Eine Beschwerde gegenüber dem Händler bringt nichts. Das muss an Ford direkt gehen.
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Das seh ich auch so. Die Werkstatt macht nur ihre Arbeit. Was soll der Händler denn gegen die Folgenbtun?
Das ist nicht seine Aufgabe
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Falls es jemandem hilft:
Ich habe heute nacht meinen Kuga (gebaut am 30.03.26, also nicht von dem Akkuproblem betroffen) zum ersten Mal mit Restreichweite 0 km (Batteriestand lt. CarScanner 15,28%) an der Haushaltssteckdose geladen, er hat sich 11,7 kW genommen.
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… gebaut am 30.03.26, also nicht von dem Akkuproblem betroffen …
Das KBA hat in seiner Datenbank den Produktionszeitraum für den Rückruf inzwischen auf 08.2019 bis 06.2026 erweitert.
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Ja, kann man vielleicht erwarten, aber das ist nicht akzeptabel.
Wir haben den Kuga gekauft, um kurze Strecken elektrisch zu fahren. Dabei wurde von Ford mit einer Reichweite von 56km geworben.
Weitere Werbeversprechen waren:
Stadtverkehr: Hier sind oft über 50 bis 60 Kilometer oder sogar mehr möglich, da durch das Bremsen viel Energie zurückgewonnen wird (Rekuperation).Autobahn und Winter: Bei hohen Geschwindigkeiten oder kalten Temperaturen unter 7 Grad Celsius sinkt die Reichweite deutlich auf etwa 40 Kilometer, da viel Energie für das Heizen des Innenraums und der Batterie benötigt wird.
Batterie: Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Brutto-Kapazität von 14,4 kWh (nutzbar sind rund 12 kWh).
Das waren Gründe, weshalb ich mich für den Kuga entschieden habe. Das passte zu meinem Fahr und Streckenprofil, weil ich damit den täglichen Arbeitsweg rein elektrisch bewältigen konnte.
Die dauerhafte Reduzierung der Kapazität eines fehlerfreien Akkus ist deshalb nicht akzeptabel.
Wie sieht es eigentlich mit dem CO2 Ausstoß aus? Wenn ich jetzt weniger elektrische Reichweite habe, bin ich gezwungen, mit dem Verbrenner weiter zu fahren. Also erhöht sich der Ausstoß, der ja Voraussetzung für die damalige Förderung war.
Du bedenkst aber schon, dass die Formulierungen zu den Reichweiten mit ganz viel Spielraum versehen sind.
Diese genannten Reichweiten „hier sind oft … möglich, sinkt die Reichweite deutlich auf etwa …“ „garantieren“ dir diese Reichweiten nicht, sondern bleiben im Land des Konjunktivs hängen… das wird schwierig, daraus einen Anspruch vor Gericht abzuleiten.
Die 14,4 kW Bruttokapazität sind gleichwohl feste Werte, die ein Akku haben muss.
Grüße
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Das KBA hat in seiner Datenbank den Produktionszeitraum für den Rückruf inzwischen auf 08.2019 bis 06.2026 erweitert.
Das wird ja immer lächerlicher. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus …
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Das wird ja immer lächerlicher. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus …
jeder ist dabei. Wenn man überlegt - 7 Jahre so verbaut. Allein schon deswegen sollte sie alle tauschen müssen und mir aus danach den Bach runtergehen.
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na ja, hucky0611 hat berichtet, dass es in einer Werkstatt 32 durchgeführte updates gab, von denen im Nachgang bisher nicht einer wegen nachteiliger Auswirkungen des Updates reklamierte…
heißt das im Umkehrschluss, dass bei allen die jetzt eine verminderte Ladekapazität festgestellt haben die Software wegen eines Akkumangels automatisch runterregelt? Müssen deren Akkus getauscht werden? Oder wie ist das zu erklären, dass die einen volle 100% und die anderen nur 80% haben?