Sorry vergessen.
Bin seit längerem im Krankenhaus und kann daher Update eher nicht durchführen lassen.
Aber meine Frau lädt noch aktuell die 80% über die Wallbox und über die App werden genau 9kWh angezeigt.
Sorry vergessen.
Bin seit längerem im Krankenhaus und kann daher Update eher nicht durchführen lassen.
Aber meine Frau lädt noch aktuell die 80% über die Wallbox und über die App werden genau 9kWh angezeigt.
Ich auch, daher habe ich dem KBA vorhin geschrieben. Allerdings mache ich mir wenig Hoffnungen auf eine erhellende Antwort.
Wäre die Schiedsstelle eine Option, bevor alle zum Anwalt rennen? Vielleicht wurde der Link bereits genannt und ich habe ihn übersehen.
Super Idee, deren Einschätzung wäre interessant
Noch eine Frage: Kann man den SOH nur mit Forscan oder über den Händler ermitteln, oder gibt es Alternativen?
Ich habe es mit 2x ODB-2 Hardware und 2x Software versucht: NUR vLinker Hardware EUR 40 und ForScan Software (nur als APK umständlich zu installieren EUR 10) war erfolgreich, CarScanner scheint besser bedienbar, zeigt den SoH leider nicht an. Ich überlege vor dem update beim TÜV oder Gutachter ein Testat für die Batterie machen zu lassen.
Verstehe ich als Verhandlunsangebot an Ford zur gütlichen Klärung - vielleicht kommen dort aus dem Forum noch ein paar Anfragen an ?
Hab ich auf dem Kontaktformular der Schiedsstelle eingetragen:
Werden Sie als Schiedsstelle aktiv - liegt folgender Sachverhalt in Ihrem Aufgabenbereich?
Die Firma Ford verlangt im Rahmen eines KBA-Rückrufs (Brandgefahr) die Installation einer Software für PKW Kuga PHEV, mit der die Kapazität der Hochvoltbatterie markant reduziert wird. Die mittlere Kapazität in kWh, die damit verbundene km-Reichweite und damit die CO2 Werte werden verändert. Die Typzulassung auf Basis dieser Werte wird damit gefährdet.
Die Kapazitätsreduktion bedeutet einen Eingriff in die Eigentumsrechte aller betroffenen Halter inkl. meiner Person.
Das besagte Software-update löst das Grundproblem der defekten Hochvoltbatterie nicht.
Ford hat mir bisher keinen Ausgleich für den Verlust angeboten und auch nicht erklärt, wie im Fall des Widerrufs der Typzulassung verfahren werden soll.
Wenn ich das richtig verstehe ist die KFz-Schiedsstelle für FFH und Kunde, nicht für FORD als Hersteller
nichts neues, aber dennoch zur Kenntnis:
habe ich dem KBA vorhin geschrieben
Würdest Du den Text hier veröffentlichen?
Dann könnten mehrere den Text etwas abwandeln und auch versenden.
Oder alternativ die Stichpunkte, damit die Richtung bleibt.
Würdest Du den Text hier veröffentlichen?
Dann könnten mehrere den Text etwas abwandeln und auch versenden.
Oder alternativ die Stichpunkte, damit die Richtung bleibt.
Kann in Variation an Schiedstelle, ADAC, KBA, Autobild, AMS, ... versendet werden.
Ich bitte um Stellungnahme zu folgendem Sachverhalt:
Die Firma Ford verlangt im Rahmen eines KBA-Rückrufs (Brandgefahr) die Installation einer Software für PKW Kuga PHEV, mit der die Kapazität der Hochvoltbatterie markant reduziert wird. Die mittlere Kapazität in kWh, die damit verbundene km-Reichweite und damit die CO2 Werte werden verändert. Die Typzulassung auf Basis dieser Werte wird damit gefährdet.
Die Kapazitätsreduktion bedeutet einen Eingriff in die Eigentumsrechte aller betroffenen Halter inkl. meiner Person.
Das besagte Software-update löst das Grundproblem der defekten Hochvoltbatterie nicht.
Wird die KBA als Behörde aktiv? Haben Sie den Sachverhalt bereits geprüft, droht ein Widerruf der Typzulassung ?
Ich hatte gerade mit der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer mein telefonisches Beratungsgespräch. Nach diesem Telefonat und Aufklärung, kann es nur einen Weg geben. Ford auf Rücknahme des Kugas zu verklagen. Das geht auch, wenn man wie in meinem Fall 2. Hand ist und von privat gekauft hat.
Schade um das schöne Auto, aber die Argumente sprechen dafür. Der Akku wird je älter er wird immer weiter an Kapazität verlieren! Das ist leider Fakt nach dem Update und nicht wegzudiskutieren!
Daher kann ich nur jedem dazu raten den gleichen Schritt zu machen. Nur gemeinsam ist man stark.
Das heißt Ford würde ein 4 Jahre (oder älteres Auto) auch zurücknehmen? Das sitzen die aus.
Ich denke, wenn so langsam immer mehr Druck aufgebaut wird, vom KBA, von der Fachpresse, von den Besitzern,.... könnte es ende wie bei Mercedes. Möglicherweise war das aktuelle Update auch wieder nur ein Zwischenschritt, um die Kisten halt einigermaßen sicher zu machen.